Akzeptieren bzw. kämpfen!

Ersteres tue ich, erst nachdem ich zweiteres versucht habe.

Schulmedizin sei Undank habe ich Wasser in den Beinen seit ich vermutlich schwanger war, habe ich beidseits diese idiotischen Wasserkissen an meinen beiden Knöcheln. Meine Beine fand ich schon immer dick und hsslich, da bin ich ganz frau ODER Opfer meiner Wasservorratshaltung, so unnütz wie ein Kropf und evtl. sogar der Grund, warum ich mein linkes Knie nicht mehr stabilisieren kann, REIN MECHANISCH:

Untersucht hat das kein medizinisches Personal, in meiner Not habe ich mir eine orth. Schiene im 2017 zugelegt, die die Funktion des linken Knies übernimmt, aber für mich schwer wie Blei ist und mich Barfussläuferin extrem verunsichert, weil die Platte unter dem linken Fuss im Schuh ist und ich Null Ahnung habe, wie ich damit Steigungen selbst auf geteertem Boden überwinden kann.

Ich armes Orthobewegungswesen kann Orthobewegungen spielend leich bei andern abgucken, aber wer zum Teufel läuft mit einer Orthoschiene rum, den ich nachahmen könnte? Irgendwie ist die Anzahlsdichte zu klein.

KeinE MedizinerIn noch Physio hat je die Aufmerksamkeit intensiv auf das Wasser in meinen Beinen gelenkt.

Mit dem Rollstuhl ich schon, weil wer die Beine stilllegt, muss sie desto besser pflegen, Beurer Massagegerät inklusive, Infrarot, Massage plus kreisende Shiatsubewegungen. Ich liege oft auf meinem Bett, gucke auf dem Läppi fern und surrr, klopf, wärm, kleise ich mit dem Massagegerät über meine Beine und meinen schmerzenden Magen und Bauch.

Mein Ziel war, meine Knie so vom Wasser zu befreien, dass ich das Gelenk unterscheiden kann vom restlichen Wasserstamm. Darauf, was kam, war ich NICHT vorbereitet. Ich ging von täglicher Sisipusarbeit aus. Anfänglich kreiste ich über den Beinen, so schmerzempfindlich waren die geworden. Später mit weniger als dem Eigengewicht der Massagemschine etc. Noch immer hat es schmerzhafte Verknotungen. Drei solche, so ist meine Daumenregel pro Mal und Bein aushalten, Schönheit will gelitten haben.

Gestern im Pferdestall, habe ich erstmalig beim Absteigen das Gleichgewicht halten könne und musste nicht wie eine Schwerstbehinderte in die Arme, resp. den Oberkörper des Reitlehrers rutschen. Froschkönigin, die ich bin, bin ich gehüpft, wie ein Kleinkind, Platz da, ich komme und Achtung, ich federe meinen Sprung mit in die Knie gehen ab, weil wie ein Brett landen ist mir zu schmerzhaft. Ins Gras bin ich gehüpft, was ich weiterhin üben werde, bis das Glatteis kommt, dann ist fertig luschtig.

Allerdings, wenn ich meine Beine weiterhin massierend verkleinere, sind die lästigen Anhängsel bis im Winter wegmassiert. Bisher fühlt es sich jedenfalls besser an und ich kann einmal gekonnte Bewegungen wieder peu a peu abrufen.

Schon lange behaupte ich, mit meinem Normalgewicht von 64 kg könnte ich mich besser bewegen, jedes Gramm mehr, fühlt sich für meinen Körper wie ein Bleigramm an, zieht mich zu Boden und macht meine immer schwachen Bewegungen KAPUTT.

Wie sagte dsogar der Traumatologe erstaunt: Warum ist ihnen ihr weniges Übergewicht so wichtig? – Zum Geier, weil ich weiss und spüre, dass es ein Mittgrund ist für das ENDE zu vieler Bewegungen.

Sprich NIE mit der Schulmedizin darüber, die hält mir gleich wieder Psychopharmakas unter die Nase, wer nichts hören und lernen will, stellt das Gegenüber ruhig. sicher ist sicher. Studiert habe ich diese Wissenschaft nie, aber ich fühle und spüre MEINEN KÖRPER.

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