Ungereimtheiten Stapi Bern

Also ich habe keine 2.- SFr. bezahlt, um die 1/8 Besitzverhältnisse des Stapis bezüglich Schloss Burgistein zu klären. Ich kenne die Fakten und das Gesetz.

Mit seiner Volljährigkeit trat er sein väterliches Erbe an. Im Unterschied zu mir wurde der sich selbst als „Werkstudent “ bezeichnende Stapi nicht umgehend finanziell genötigt, sein Vatererbe zu veräussern. Genau, MEIN VATER, war damals der Doyen der Burgisteinlinie. Falls nicht an Alter, so doch an Kulanz und Behilflichkeit. Nie hätte er nur eines der vier Kinder seines früh verstorbenen Bruders in finanzielle Not gebracht. Während einige der vier heute bestreiten, dass sie u. a. von meinem Vater finanziell unterstützt wurden, erinnere ich mich an Streitigkeiten zw. meinen Eltern finanzieller Art, mein Vater war damals 6 Jahre vor seinem Leukämietod, ich selbst 24, der Stapi eben mündig und meine Mutter starb vor Angst vor dem zu erwartenden Leukämietod ihres Gatten. Ihr Jüngstes war damal 18, also vor der Matur.

Der Stapi unterschlägt ohne rot zu werden, seine sämtlichen Wohltäter, krempelt wortmässig die Ärmel hoch und hat gewerkelt, um studieren zu können.

Ich war damals schon 4 Jahre Hausfrau und meine 7 Semester Theologie samt cand.-theol. hatte ich studiert und sass in der Wüste, Hausfrau zu Gunsten der Karriere meines 1. Ehemannes. Irgendwann hat uns der zukünftige Stapi in Tucson AZ, USA, besucht. Schon damals in meinen Augen vorlaut, der um vier Jahre Jüngere, glaubte mich belehren zu müssen, statt zu verstehen. Das hat er beibehalten, solange er in meinem Leben vorkam.

Menschen, der Stadtbevölkerung von Bern, kann er alles erzählen, was er will. Wer war damals schon dabei, als er jung und in seinen Augen „Werkstudent “ war. Ich habe meinen Unterhalt durch typisch weibliche Hausarbeit verdient, kein Lohnausweis, nur Arbeit, Verzicht und Anpassung. Zuviel Anpassung, später habe ich mich nicht gewehrt, als die AHV-IV während der Auslandjahre nicht einbezahlt wurden. DEN Fehlbetrag habe ich monatlich bei meiner IV-Rente. Um dass Fass noch etwas mehr zum Überlaufen zu bringen, habe ich dem Herr Professoren später Pflegegeld bezahlen müssen, Schmiedenzunft, insbesondere dem Stubenschreiber, sei UNDANK. – Auf die ProtagonistInnen freue ich mich vor Strafgericht, meine Strafanklage „mich in den Tod treibenmit VOLLER ABSICHT UND VERANTWORTUNG, betrifgft sowohl den Stapi als auch die Soz.arbeiterinnen, die involvierten. Damals musste ich den Kopf einziehen wie die Verdingkinder, im Unterschied zum „Werkstudenten“ musste ich von Almosen leben! DAS hat er nach meinem Wissen NIE müssen. Mein Vater hätte das NIE zugelassen.

Burgistein Schloss besass mein Vater bis zu seinem Tod 89. Dann ging das Schloss in die Nutzniessung meiner Mutter über, ich blieb aussen vor.

Nun, die klassischen Motive, Halbwaise, Vollwaise sind gut vermarktbar, behindert durch die Magersucht der Mutter, von ihr gefoltert, später zusätzlich psychisch misshandelt von 18 bis 20 Jahren kommt in keinem Lehrbuch vor.

Für mich prägend, für die Bernburgerei bis heute quantite neglichable. – Nichtvoreingenommene teilen diese Sicht überhaupt nicht, da irren sich die BernburgerInnen GEWALTIG. – So eindimensional wird von den betroffenen BernburgerInnen gewertet, die glauben, Gott spielen zu dürfen in meinem Leben.

Eine magersüchtige Mutter ab Geburt, ein Vater, der wegschaut, eine um zwei Jahre ältere Schwester, die mich andauernd abschlägt… Ich habe die Flucht nach vorne gewählt, Gott und seine Liebe, auch für mich.

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