Erbschlacht um Schloss Burgisten

Gut, es gibt Gesetze, die sollen das Schlimmste verhindern. Ist die Erbschlcht um Schloss Burgistein immer strafrechtlich irrelevant abgelaufen, wenn z.B. ich 2012 von meinen beiden Schwestern und meiner damals noch nicht dementen Mutter finanziell genötigt wurde, meinen Schlossanteil zu verkaufen. Finanzielle Nötigung ist, nach meinem Rechtsverständnis nicht erlaubt, Schulden habe und hatte ich keine, sobald die IV und PERKOS ihren gesetzlichen, finanziellen Verpflichtungen mir gegenüber nachkamen, ich habe keine Leasingvertrgäge, da bin ich völlig sauber, mein Vater hat es mich so glehrt und ich glaube ihm noch heute, gest. 1989.

Im 12 hatte sich die übrige Miteigentümerschaft ganz ganz lieb, ich war zu viel.

Die vorgespielte Mine und Einigkeit täuscht. Erbonkel und Erbtante werden schleimspurigstens umworben, logisch nicht von mir, das betrifft die Hälfte des Schlosses.

Meine Mutter wollte immer, die in ihren Augen armen Schlucker vertreiben, betrifft die drei Frauen, die freiwillig bzw. unfreiwillig verkauft haben. Nur damit ist die Flurbereinigung nicht abgeschlossen, alles Unbekannte läuft hinter den Kulissen, grosse Unbekannte die oben Erwähnten. Logisch kann es da zu bösen Überraschungen kommen, nicht jedeR denkt bernisch, patriarchal.

Hoffentlich erlebe ich zumindest noch Teile des Showdowns, das Leben aller endet irgendwann, jedes Jahr werden alle, schön gerecht ein Jahr älter. Schmierenkomödie nach CH-Gesetz oder auch nicht, Dauer nach jeweiligem Tod und dann dem dazugehörenden Testament! – Hurrah, willkommen im CH Erbstreitspielcasino, der Wert hisorisch einmalig, schlecht und recht, mehr schlecht als recht instand gehalten, wenn es nur eine Person als Ganzes bekommt, kann das Roulette neu beginnen, die Bildung einer Stiftung wurde vor Jahren verworfen, zu viele wollen das Ganze für sich, ganz allein und nur, einzig und allein nur für ihre Nachkommen.

Während meine Kinder nicht begriffen haben, dass sie schon verloren haben, schlürfen sie genüsslich Cüplis, nicht als zukünftige Erbinnen, sondern als noch geduldete, lästige Verwandtschaft.

Die Vernunftsehen früherer bernisher Patritziergenerationen haben den jeweiligen Besitz hübsch und klug zus.gehalten, die Tennagermädchen lasen bei v. Tavel über Herzklopfen und waren entzückt und getröstet, des Kommende oft nur ernüchternde Heiratspolitik. Diese Zeiten sind vorbei gekommen ist weit Schlimmeres, die Gesamtheit des persönlichen Glücks hat nur zufällig, individuell zugenommen.

Ich bin davon nicht betroffen, ich hoffe auf mein kommendes, persönliches Glück, warum nicht mit einem hübschen Schloss, bitte so hübsch wie Burgistein, viel besser gepflegt und renoviert. Ein Armeschluckerschlossanteil hatte ich schon, ich hänge innig. emotional daran, für etwas Besseres bin ich freudigstens offen.

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