Alle und alle vor Strafgericht unbrauchbar

Alle, die mir geschadet haben und deren Straftaten noch nicht verjährt sind, will ich anklagen, logisch gestaffelt, im 2020 verdoppelt sich die Verjährungsfrist auf 20 Jahre, was für mein Spatzengehirn bequem ist, weil grob ab 2000 und das ist eine bequeme Zah, an die ich mich erinnern muss. Im Herbst 2004 kam ich nach Kt. Bern, um das Leben meiner damals suizidalen, jüngeren Tochter zu retten, das gibt den Startpunkt.

Okay, staffeln, gut, habe ich begriffen. Aber diesen Megastress mache ich nur einmal in meinem Leben durch, also bitte niemanden Wesentlichen vergessen, was mein Spatzengehirn alleine nicht auf die Reihe kriegen wird.

Das sind alle, die Anzuklagenden.

Als Zeugen muss ich wesentliche Meinungen benennen, wo ich überall Hilfe gesucht habe und diese Menschen müssen dann erklären, warum sie mit gesundem Menschenverstand, teilweise ärztlichem Fachwissen nicht dahinter kamen, dass ich 1. traumatisiert war und 2. total überfordert mit meinen Gehbewegungen.

Wer muss als Zeuge aussagen und wer darf sich z. B. auf sein Arztgeheimnis berufen und schweigen?

Dann, wer hat mir trotz alledem geholfen zu erwachen? Wer hat mein Gehirn peu a peu in die richtige Richtung geschubbst, so, dass ich meine Puzzelteile zus.setzen konnte? Alle? bitte Namen. Wenn ich da eine wesentliche Stimme vergesse, schneide ich mir in mein eigenes Fleisch.

Da ich nicht angeklagt sein werde, geht es nie darum, z. B meinen Laptop nach meinen potentiellen nicht angeklagten Straftaten abzuscanen aber zu gucken, wie höflich, verzweifelt, verärgert war und bin ich im Umgang mit meinen Strafangeklagten, die Tel.gesellschaften wüssten die Tel.nummern, bei welchen Organisationen, auch Behindertenorganisationen, ich Hilfe gesucht habe und alle spielen Pontius Pilatus, obwohl es ganz klar um Offizialdelikte geht bis zu einfachen Bussen oder nicht.

Merke: Traumatisierte Menschen sind wie Magnete für strafrechtlich relevante Worte und Taten. Das ist nicht ihr Fehler, sondern ein Merkmal ihres kPTBS.


Obwohl natürlich schwerstens betroffen wird mein Sexualleben nicht zur Diskussion stehen, weil ich da strafrechtlich NIE in Erscheinung getreten bin. Das Risikoverhalten, das ich jahrelang an den Tag gelegt habe, entspricht dem Ausmass meines kPTBS, das von Jahr zu Jahr schlimmer wurde, weil über 60 Jahre lang NICHT VERARBEITET, obwohl ich zum erstenmal als Teenagerin einen Kinderpsychiater aufgesucht habe, weil ich armes Schweinderl selbstzerstörerisches Verhalten, Fingernägel kauen praktizert habe und es dem Wunsch auch meiner Mutter entsprach, dass ich damit aufhören möge. Resultat bekannt, verjährt.

Die Psychiatrie war immer auf meinem Radar, logischerweise hat sie mir NIE geholfen, Köroerverletzung durch Psychopharmaka betrieben, mich klein gemacht….. oft habe ich gedacht, wenn ich eine politische Gefangene wär, müsste ich dasselbe erleiden, würde dann aber wenigstens in meiner Disidentinnenmeinung ernst genommen.

Das ist eine grundsätzliche Strafanklagetat: Keine der von mir angeklagten Personen hat mich je ernst genommen, mir überhaupt zugehört, sondern ALLE wollten mich nur zum SCHWEIGEN bringen.

Ob ich schweige oder sie zur Anklage bringen will, Straftaten bleiben Straftaten, weil sie nach CH-Gesetz strafbar sind und nur deshalb zur Anklage gebracht werden können und wie ich nun finde, auch SOLLEN.

Daraus folgen logischerweise politische Forderungen. die gesamte schulmedizinische ausbildung muss so neu gelehrt werden, dass die Verdrehung von durch und durch somatischen Beschwerden auf psychiatrische Leiden zukünftig gestoppt wird, dass traumatisierte Menschen, von denen gibt es ganz viele, ein Angebot bekommen, dass sie ihre ungezählten Traumatas verarbeiten können.

Das wird die Baslerchemie ärgern, weil der Konsum von POsychopharmakas einbrechen wird, die Pychiatrien brauchen keine Erweiterungen, sondern können Betten schliessen und die Lebensqualität der betroffenen PatientInnen wird steigen. Zurückbleibt die Betroffenengruppe, die nicht mehr geheilt werden kann, ein Restwill auf Veränderung muss noch vorhanden sein. Einen Reissack kann der beste Traumatherapeut nicht in einen Schmetterling verwandeln.

Stopp mit der exorbitant teuren Drogenrehabilitationspolitik: Diese Kinder und evtl. ihre Eltern wissen, vor dem ersten Kontakt um die Gefahren und wollen ab in die soziale Hängematte.

Unverschuldet Kranke, mit seltenen Krankheiten können dann mit den sehr teuren Spizialmedikamenten behandelt werden und ihre Lebensqualität stabilisieren oder gar verbessern.

Am Ende des Lebens, bei terminal erkrankten Menschen, werden sie nicht mehr als Forschungsobjekte missbraucht und ihr Leben wird mit teuersten Medikamenten künstlich verlängert, nur mit Leiden bzw. OHNE Lebensqualität. Merke: Das Leben jedes Menschen hat ein Ende. – Welche Beerdigungen mit welchen medizinischen Vorgeschichten habe ich bis ins Jahr 2004 erlebt und seither ist es nur schlimmer geworden.

Ein einzelnes Individuum ist meistens total überfordert, mit seiner Endlichkeit vernünftig umzugehen. Gegenbeispiel, der SVP-Politiker, der in der Rundschau aufgezeichnet wurde und vor dem Drehende mit einer Sterbehilforganisation ging. Hut ab vor solchem LEBENS-mut.


Wenn das Gesetz für alle gleich sein soll, dann dürfte es keinen unterschied machen, ob sich jmd. mit legalen bzw. illegalen Drogen auf Raten, ganz gezielt umbringen wird oder eine Verzweiflungstat = Selbstgefährdung, zu irgendwelchen Verletzungen führt, wenn es beim Suizidversuch geblieben ist. Hilfe: Traumaverarbeitung. Den Depressiven, der nicht traumatisiert ist, möchte ich vor meinem Lebensende kennen lernen. Traumaverarbeitung wird solchen PatientInnen gezielt NICHT angeboten, sie werden ebenso gezielt chronifiziert und zu teuren PatientInnen gemacht, viele verdienen und eineR leidet.

Mein Lebensschicksal ist krass, aber überhaupt nicht einzigartig in der CH. 15% der Menschen sind auf irgendeine Art behindert, noch viel mehr sind depressiv, haben ein Burnout oder sind schulmedizinisch schlicht und ergreifend falsch diagnostiziert. Oft endet diese Falschdiagnose in einem viel zu frühen Tod, was die Beerdigungspfarrerin sofort erkennt, schweigt, weil sie vor sich nicht die Ärzteschaft, sondern die Trauergemeinde hat.

Ein Hinweis an alle MedizinerInnen: Tod ist irreversibel, wäre eine sehr grosse Verantwortung, die viel zu oft nicht wahrgenommen wird. Natürlich sind allein und nur die PatientInnen schuld. Dieses CH-Gesetz müsste dringendstens neu durchdacht und viel logischer aufgeschrieben werden.

Wer die Grossen nicht zur Verantwortung ziehen will, treibt die Kleinen stets in die Verzweiflung. DAS ist eine politische Entscheidung, absichtlich, genau so gewollt.

Der Placeboeffekt ist eine grossartige, menschliche Möglichkeit, sehr billig und sehr wirksam. Bei allen terminalen Erkrankungen ist er nur eins, fehl am Platz. Die Schulmedizin muss in vielen Fachrichtungen von ihrem hohen Ross herunterkommen und die „Similisanmedizin“* muss ihre genialen Fähigkeiten ernst nehmen und wo nötig NUTZEN.

Jeder Mensch ist eins und kann nicht zerstückelt werden in Motorik, Behinderung, Verdauung, Psyche…etc. etc. DAS GESAMTBILD MUSS HER.

  • Similisan = wie JHWH Platzhalter für den bzw. die dahinterstehende göttliche Kraft. Geglaubt wird heute so oft und soviel wie in jedem menschl. Zeitalter. Die Glaubensinhalte haben sich verändert: Sehr beliebt, Sport, Fitness, Ernährung, politische, menschliche(!) Veränderung: Wer rettet die Umwelt wie, während andere sie ungestüm verschmutzen. Irrglaube Elektrizität sei sauber, kommt in der CH oft aus ATOM-strom, mit Halbwertszeiten der Kernspaltung, die Abfallentsorgung ist CHEMISCH ein Irrwitz, solange der Abfall nicht ohne schädliche Strahlung endgelagert werden kann.
  • Soll ich Bio essen und verleugne allein nur die atomare Verseuchung der GESAMTEN weltlichen Luftströme: z. B. Tschernobyl, Japan neulich, USA Hiroschima und Nagasaki etc. etc., Ein Dummkopf, der denkt, das sei CHEMISCH nur noch Vergangenheit.

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