Wichtig, unwichtig nach KaPo Bern

Ein Herr und er hat sogar einen Namen schickt mir ein Couvert, Polizei. Ich voll naiv, endlich geht es bei meiner Strafanzeige Offizialdelikte vorwärts.

Weit gefehlt, der Herr, Polizei, kümmert sich um die entstandenen BLECHSCHÄDEN der Brandnacht neulich. Heissa, hoppsassa, da kann nun das grosse Karusell angeworfen werden, dabei ist der Fall schon jetzt finanziell höchstwahrscheinlich klar.

Irgendwer bzw. eine Gruppe Menschen wird immer gemäss CH- Gesetze als verantwortlich befunden. Es ist davon auszugehen, dass sich nicht ein Schwelbrand entzündet hat, sondern menschliches Versagen im Spiel war, fehlende Kindererziehung, was weiss ich schon? Ich habe gehört, was ich gehört habe, das würde Sinn machen, wenn es denn stimmen würde, das Puzzleteil, was mir fehlt, ist, wie menschlicher Schaden vermieden werden konnte, weil ich mich nicht gut bewegen kann, fehlt mir die nötige Fantasie.

All das findet der Herr unendlich wichtig, er schreibt von Offizialdelikt, ohne dass nur ein Mensch getöten bzw. verletzt wurde. Typisch CH: Es geht ums Geld, wieviel kann jedeR selbst in der Presse nachlesen. Da davon auszugehen ist, das Versagen zum Brand geführt hat, ist der Schaden finanziell nicht gedeckt. Logisch wäre, diesen Fall klein zu halten, weil es uns SteuerzahlerInnen schon jetzt trifft, siehe Presse Verhaftung, was der Herr der Polizei völlig anders sieht und das Gesetz, was er von Amtes wegen einhalten muss, auch. Die Steuerzahlenden müssen gross bluten, keine Ahnung wieviel, wenn man den Gesamtschaden nimmt, dazu gehört auch ein Gefängnisaufenthalt, sei es im normalen Vollzug bzw. dem Psychiatrischen.

Dagegen bin ich dem Herr Polizist mit 61 Jahren Leidensgeschichte total egal. Dürfte er nach CH-Gesetz nicht so machen. Die KaPo Bern hat falsche Beziehungen, ist evtl. auf der Lohnliste von verkehrten Organisationen, – keine Taxifahrten mehr fürs PZM z.B. – irgendwas stinkt da gewaltig zum Himmel, die KaPo Bern macht Strafverfolgungsvereitelung in meinem Fall seit Mai 2017.

Irgendeinen bedepperten Fehler mache ich, ich komme mir vor wie mit einem Aortariss und die KaPo behauptet, ich müsse warten und verbluten, weil ich das Eintrittsformular für die medizinische Behandlung unkorrekt ausgefüllt habe. Das finde ich nicht lustig und das ahnde ich, sobald ich richtiger Eintrittspapierchen ausgefüllt habe für meine Strafanklagen, der an mir begangenen Offizialdelikte bis zu den kleinen StraftäterInnen, die allenfalls mit einer Geldbusse zu rechnen haben.

Die Polizei MUSS traumatisierte Menschen erkennen können und sie als StragfanklägerInnen die richtigen Unterschriften leisten LASSEN. Dann erübrigt sich die PZM Folterei!!!! – Folter = Menschenschaden = höher einzuschätzen als BLechschaden usw. = Christliche GRUND-BEGRIFFE!

Triage im Katastrophenfall = Urkompetenz der Polizei, nicht der Psychiatrie, was die können sollte, bleibt mir ein Geheimniss.

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