Trompetenstd. macht Spass

Ich lege, immer für meine Verhältnisse, so richtig los in der Trompetenstd. Begonnen hatte das Ganze 2012, natürlich hat mir NIEMAND GEHOLFEN, EINE TROMPETE AN MEINE MULTIPLEN BEHINDERUNGEN anzupassen.

ICH habe mir langsam selber zu helfen begonnen: Stützstab links, teilweise habe ich nicht stehen können, heute spiele ich nur noch sitzend. Logisch will ich mich auf meine Musik konzentrieren und nicht auf mein verdammtes linkes Knie noch den schmerzenden RÜCKEN.

Trompetenspiel bedeutet FREIHEIT, abschwirren in die schöne Welt der Töne. Mein neuer Trompetenlehrer lernt rasch, was ich kann und was ich nie können werde. Für den Rest meines irdischen Daseins reicht das allemal. Es gibt Musikerinnen, die spielen nur nach Gehör, ohne die optische Verwirrung durch Noten. DAS ist mein Ziel, meine Musik zu hören und nach Gehör spielen zu können, meine Stimmungen in Töne fassen zu können.

Ich, meine Trompete und Gott. Für Menschen können andere spielen, ich lobe Gott mit meinen Trompetenklängen.

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