Schulmedizin und Wasser in den Beinen

Auch bei dem Thema ist die Schulmedizin auf maximalen finanziellen Profit aus bei minimalstem Konfort für die Patientin:

  • Erste Reaktion der Hausärztin: Kein Interesse, meine Beine sind in ihren Augen zu wenig aufgequollen
  • Später Stützstrümpfe im Fachhandel zu erwerben, bis zum Knie
  • Statt mir zu lehren, mir selbst zu helfen, werde ich zum Neukunden für Neuleitungen: Strümpfe und evtl. Spitex, die sie mir anziehen muss.

Rein zufällig zückte meine Hausärztin aus ihrer Schublade diesen einen Rezeptblock für Dumme: Die Wahl des Fachgeschäfts war gleich aufgedruckt, logisch Massenware, überteuert, Pseudoempathie statt Qualität.

An sämtliche medizinische Fachpersonen: In der CH können sehr viele, ja fast alle lesen. Ich rein zufälligerweise auch!


De facto, kann ich mein Bett bei den Fpssen etwas anheben und zwanglos läuft etwas Wasser Richtung Herz und dann Niere.

Des weitern kann ich meine Beine, wenn ich im Bett oder am Boden liege im möglichst rechten Winkel an der Wand hochstellen, ein Büchlein lesen und viel schneller läuft das Wasser zurück. Bin ich gerade zappelig, Füsse schwenken, was den Prozess antreibt.

So kann ich übrigens rasch meine Wasserkilos loswerden. Wenn das zwei, drei sind, freut sich mein Körper mit Sicherheit.

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