Witz des Tages:

Was ist der Unterschied zwischen einem Offizial- und einem Antragsdelikt?

Ob Antrags- oder Offizialdelikt bestimmt sich nach der gesetzlichen Regelung einer Straftat. Antragsdelikte sind meist leichtere Straftaten, bei welchen die Strafverfolgung erst in Gang kommt, wenn ein Strafantrag der von der Straftat unmittelbar betroffenen Person vorliegt (z.b. Sachbeschädigung, Ehrverletzungen, Tätlichkeiten, geringfügige Vermögensdelikte, etc.). Der Strafantrag muss von der geschädigten Person innerhalb von 3 Monaten seit Kenntnis der Täterschaft bei der Strafverfolgungsbehörde schriftlich oder mündlich zu Protokoll gestellt werden. Offizialdelikte sind demgegenüber Straftaten, die aufgrund ihrer Schwere von Amtes wegen verfolgt werden, also keinen Strafantrag der betroffenen Person voraussetzen und verfolgt werden, sobald sie den Strafverfolgungsbehörden (Polizei oder Staatsanwaltschaft) zur Kenntnis gelangen (sexuelle Handlungen mit Kindern, schwere Körperverletzung, Tötungsdelikte, etc.).

https://www.justice.be.ch/justice/de/index/strafverfahren/strafverfahren/einfuehrung/fragen_und_antworten.html#F01

Irgendwas funktioniert im Kt. Bern extrem langsam, fürs Schneckentempo ist dieser Kanton ja bekannt. Ab 1960 wurde ich im zarten Alter von zwei Jahren medizinisch gefoltert. Nein, es ging niemals um ein bisschen Schmerz, damit ich irgendwelche Bewegungen erlerne, die mir später nützlich sein wurdene. Es ging um die Verbiegung einer Rollifahrerin zur Fussgängerin, die möglichst nicht hinken durfte. Schon damals, ebenso wie heute immer noch, gehen sämtliche schulmedizinischen Anwendung nie davon aus, dass sie die Betroffenen heillos überfordern und sich das irgendwwann körperlich sehr rächt.

Nebst dem, dass ein 59 jähriges Leben als Fussgängerin, die keine ist, ein unbeschreiblich grausames Schicksal ist. Ich bin dafür der lebende Beweis. In die falschen wiederum schulmedizinischen Hände geraten wurde aus mangelnder Gehfähigkeit eine Unmenge von psychiatrischen Diagnosen.

Und weil nun kein Mensch wahrhaben will, dass da mehrere ‚Offizialdelikte vorliegen müssen, machr mäniglich, insbesondere die potentiellen StraftäterInnen mich zur Schnecke, aud dass ich verre… Wann endlich macht die Polizei ihren Job?

Möglichst noch solage ich lebe und was davon hätte.

Übrigens der Rechtsweg hat in der CH einen ultimativ schlechten Namen. Wie oft habe ich zu hören bekommen, icgh solle mich still halte. Das können sehr viele Frauen sehr gut. Darum bleibt immer alles beim Alten und nichts ändert sich. Transparent hat noch nie geschadet, wer nichts zu befürchten hat, muss nichts fürchten.

Nun denn, in der CH könnte wohl eher das Gegenteil zutreffen.

Ich will also sämtliche Fachpersonen, Familie und… und… und… sehen, die mich mit 61 Jahren aus dem Elektrorolli auf dir Beine foltern und wiederum verpsychiatrisieren wollen, weil einen Rollstuhl benötigen laut PZM gefährlich psychotisch ist!

Hoffentlich kriegt mein Ex-Anwalt einen Rüffel, weil er NIE mein Strafverfahren als Strafanklägerin eröffnet hat. Strafverschleppung vom schönsten hat der betrieben und mir immer zu verstehen gegeben, dass mieine Rechtsfragen nicht einmal stellen darf. Nun, ich bin radikalisiert worden, habe keine Fragen mehr, sondern stelle Strafanklage und will einige Menschen hinter Gittern sehen, andere zumindest ihres Amtes enthoben.

Dabei halte ich mich nur an die grossen Taten:

Folter

x-fach keine Nothilfe in meinem Ex-Wohnblock und natürlich sämtliche nahe Familie plus 1. Exmann. Dieses Stirb und schweig prägt sich ein, dabnn im WoWa die Gefahr des Erstickungstodes und der Campingplatzbesitzer nur frech und schreiend, ebenso meine dort wohnende frühere Skilehrerin….

Ich sehe es hier vor Ort an unseren Tiefgaragenbrand: Gegenseitige Hilfe ist menschlich, alles andere würde vors Strafgericht gehören. Laut Gesetz ist das so. Realiter sieht es völlig anders aus.

Nur die, die gekonnt agieren bekommen evtl, Recht. Die wirklichen Opfer, ich habe einige x-mal aufgezählt, die bleiben manchmal bis über ihren Tod hinaus auf der Strecke, nicht nur in vergangenen Jahrhunderten, sondern auch heute, hier jetzt und klar inbesondere in der CH, wo man sich über das Unglück anderer freut und sich ja nicht einmischt.

Jesus hat sich eingemischt und hat weder seine Ehre gerettet, noch sein Eigentum und eine Familie, hatte er sie oder nicht, ist in der Bibel, in den Urschriften irrelevant. Dafür hatte er Frauen und wenige Männer, die ihm folgten. Männer haben uns Frauen seit 2 Jhrtausenden das Gegenteil eingeimpft. Solange sich frau klein machen lässt, siehe dein Stöckelschuh sitzt schlecht, können zu viel Männer und so geartete Frauen mit uns machen, was sie wollen.

Eben gelernt: Über meinen Vater kann jedeR behupten, was er will, seinen Rufmord kann rechtlich nicht mehr geahndet werden. Zum Glück ist meine Mutter nicht mehr fähig dazu. Den Rufmord, den sie stets betrieben hat, habe z.B. ich nie laut kund getan. Ich wusste, dass es nicht stimmt und schwieg. Sie hat allen Verstorbenen genau die Eigenschaften angedichtet, die in ihr Weltbild passten.

Auch da versagt die freie Meinungsäusserung: Andere dürfen unbelegt irgendeinen Mist über mich behaupten, weil ich viel zu lange weder die Mittel noch die Gesundheit hatte, mich zu wehren, war ich die Deppin. Missgönntes Brot auf dem Tisch oder gar keins, das ist hier die Frage.

Jetzt sollen wir aus unseren Wohnungen ausgeräucht werden, weil Autoparkplätze fehlen und die Polizei Angst und Schrecken verbreitet durch Bussen. Statt ersteres zu ahnden, hängen die EinzelfahrzeugführerInnen. Gerade jetzt, 14.45 Uhr ist der erlaubte Besucherparkplatz hoffnungslos überfüllt. Offizielles Schulferienende morgen Sonntag. Das hätte mir mit Gepäck und zwei kleinen Kindern passieren sollen: Körperlich Null Chance. Schon die Gehwege von der Tiefgarage bis in die Wohnungen sind ellenlang, viele haben verschiedene Transportwägelchen, Dinger, die ich nicht steuern kann.


Weiterer Witz des Tages: Ich besitze vier Autos, keines davon kann ich fahren und könnte ich eines fahren, habe ich keinen Parkplatz. Irgendwann werde ich zwei Autos haben und KEINEN Parkplatz. Unsere Tiefgarage hat Keine statischen Probleme. Das Reinigen insbesondere des Bodens würde schon viel helfen, dann könnten unsere Autos ausweichen auf ihre angestammten Parkplätze, bis die Totalräumung notwendig ist, zwecks Sanierungsarbeiten. Abschnittsweise wäre sie weiger verheerend, als die Totalräumung der weit über 100 betroffenen Fahrzeuge. Teilweise haben wir Notlicht, allerdings nicht für den Fussweg bis zum Treppenhaus.

Informiert werden wir durch NachbarInnen, die Hausverwaltung, nicht vor Ort, scheint später zu wissen und da sie die Fäden nicht in die Hand nehmen will, unlogische Ideen. Ich hätte gern Zeitangaben und mehr Parkfläche.

3. Witz des Tages:

Wir sollen weg von unserem Haus, quer durch unser Tiefgaragenabteil aussenrum, unsere Habseligkeiten bergen. Damit wird reinigungstechnisch das UG zum E geschont. Weil keiner von uns fliegen kann, verdrecken wir vom EG an sowieso das gesamte Treppenhaus. – Meinen Denkfehler habe ich noch nicht entdeckt, die Logik der Anordnung ebensowenig.

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