Strafrechtlich ahnde ich nicht:

Die Personen, die nach meinem rechtlich laienhaften, theologischen Rechtsverständnis mir gegenüber keine Straftat begangen haben. Ich gehe davon aus, dass sämtliche Personen, im Umfeld meiner älteren Tochter strafrechtlich irrelevant gehandelt haben. Nicht so, was meine jüngere Tochter betrifft.

Wen ich für meine Strafanklage all irrelevant betrachte, ist vielleicht nicht irrelevant gegenüber meiner jüngeren Tochter. Ich bin nicht einmal irdische Richterin, geschweige denn göttliche: „Mein ist die Rache, spricht der Herr.“

Auf eine Namensliste verzichte ich, das wäre für mich eine Straftat, Internetpranger ist eine Straftat.

In meinem Kopf ist mir meine Unterscheidungsliste präsent. Ein weltlicher Richter, evtl. schon Strafankläger hat die CH-Gesetze einzuhalten und wählt anders aus.

Was mich immer, 61 Jahre lang verwundert hat, ist, wie sich Menschen aus freien Stücken, völlig ohne Not und Zwang, dazu hinreissenn lassen, mich strafrechtlich relevant zu misshandeln in Wort und Tat. Ich nenne dies für mich mein unsichtbares Kainsmal, muss auf meiner Stirn eingebrannt sein.

Fluch und Segen, zwei Seiten der einen Medaille.

Weltlich nachzuvollziehen: Jedes Übermass einer Begabung ist zugleich Schwäche.

Kolportierte Vorverurteilungen müssen KEINEN Wahrheitsgehalt besitzen. Die Intelligenz, die betroffenen AkademikerInnen, haben in ihren jeweiligen Studienlehrgängen lernen müssen, nach wissenschaftlichen Kriterien, sorgfältig, exakt und selbstüberlegt zu denken, zu forschen und zu handeln.

Schulmedizinisch sorgfältig abgeklärt, hätten meine manigfaltigen, somatischen Symptome zu einem Gesamtbild führen müssen, mit Wiki und dann seriöser: Folteropfersymptome, fast die gesamte Palette, kann jedeR selbst googeln, der bzw, die es wissen will.

So Gott mir hilft, lasse ich mich nie mehr vorführen, selbst wenn die Grundstimmung mir gegenüber kippen sollte, was nur vereinzelt zu erwarten ist. Ich erinnere an das 10 jährige Kind Natascha Kampusch, das noch heute nicht in Frieden leben darf, weil die Taten gegen ihr Leben für menschliche Gehirne zu abscheulich sind.


Wer immer als Anwalt seit spätestens Mai 2017 gezielt und gewollt meine Strafanzeige hintertrieben hat, schliesslich bin ich falsch und alle andern richtig, der darf sich, so hoffe ich warm anziehen. Ich buchstabiere zusammen:

Im Mai 2017 schreibe ich handschriftlich der Staatsanwaltschaft, was der rechtlich, gesetzlich vorgeschriebene Weg ist, um als Opfer eine Straftat anzuzeigen, schon damals war mir klar, das Folter ein Offizialdelikt, selbst in der CH sein MUSS. Mein EXanwalt hat nicht hingeguckt, sondern unter den Teppich gekehrt. Ob er das als Anwalt überhaupt darf, in der Form, in der er es getan hat, ist meine Rechtsfrage, die ich von einEr RichterIn beantwortet haben WILL.

Ein Rechtssystem muss von selbst laufen, unabhängig davon, ob ich als betroffenes Opfer, meine elementare Verzweiflung noch nicht überwunden habe. Wo kämen wir hin, wenn Natascha Kampusch ihrem Täter wieder zugeführt würde, statt dass sie und das ist korrekt, sofort gerettet wurde und er hatte vermutlich eine allzu klare Selbsteinsicht, an anderen Orten wird behauptet, er wurde in den Tod getrieben. Ich war nicht dabei und habe KEINE Meinung dazu.

https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19370083/index.html#a122

Kopie für die kleinen Straftaten, betrifft meine ehemalige Wohnadresse, da genau eine Person Nothilfe geleistet hat, alle andern nicht:

Unterlassung der Nothilfe

Wer einem Menschen, den er verletzt hat, oder einem Menschen, der in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt, nicht hilft, obwohl es ihm den Umständen nach zugemutet werden könnte,

wer andere davon abhält, Nothilfe zu leisten, oder sie dabei behindert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.


Per sofort hat gewiss KeineR mehr vorsätzlich gehandelt, nicht eineR! – Da mir keineR glaubt, warte ich, bis die Staatsanwaltschaft sich bei mir meldet. Im www ist meiner Meinung nach genügend öffentlich dargelegt, um beachtet zu werden.

Um nochmals zu spotten: Ich falle unter kein gängiges Suchraster und bewege mich nicht im Darknet!


Nochmals ernsthaft: Ich habe den Namen und die Anschrift des Notfallarztes, betrifft Mai 2017, ausfindig gemacht, der als Einziger mich nur Stunden, bevor ich ins PZM eingesperrt wurde, korrekt diagnostizert hat, zu Handen der Staatsanwaltschaft.

Das korrekte Wissen war da. Die Vorurteile stärker und ich war vor den Kopf gestossen und elendiglic am Verzweifeln. NIEMAND AUSSER DEM NOTFALLARZT, HAT MICH IM ENTFERNTESTEN ERNST GENOMMEN.

ALLE andern glaubten zu wissen, was sie weder wissen konnten noch wollten und ich war meinen eskalierenden, somatischen Körperbeschwerden hilflos ausgeliefert. Schande über mich, dass ich zeitweise nicht die höflichste aller Höflichkeitsformen sprachlich gewählt habe und bewusst nicht mehr wähle.

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