Qualitätssicherung Schulmedizin

Bei Bagatellfällen wie einer Grippe, ist sie evtl. obsolet.

Bei medizinischer Behandlung, die nicht und nicht greift, sollte nicht der bzw. die PatientIn die Dumme sein, sondern sollte dieser Medizinalfall in eine Qualitätskontrolle kommen, was für mich bedeutet, dass eine unabhängige ÄrztInnenmeinung eingeholt wird, dass der bzw. die Patientin OHNE falsche Voreinschätzung ihre bzw. seine Symptome schildern kann und dann erfolgt eine NEUDIAGNOSE.

Das begrenzt die Leidenszeit, wenn eine Falscheinschätzung vorliegt, wie bei mir. Umgekehrt fliegen SchwindlerInnen so viel schneller auf. Wer nur vorgibt, zu leiden, kann nur ihm bzw. ihr unbekannte Symptome erschwindeln und die ÄrztInnen können nachfragen und mit etwas Übung genau die Fragen stellen, die einE SchwindlerIn nicht wissen kann. – Beliebt: Sog. Gehörlose ohne Vorwarnung Geräuschen aussetzen, wer wirklich nichts hört, der bleibt ruhig, alle andern MÜSSEN erschrecken. Das ist das Prinzip, was frau auf andere medizinische Gebiete ausdehnen kann.

Meine Mutter und ihre sog. Magenprobleme waren ein solch klassischer Fall. Sie erfand x-beliebige Symptome, ein hübsches Sammelsurium, um ihre Magersucht zu kaschieren, was, soweit ich weiss NIE in Frage gestellt wurde. Sie hatte und hat dadurch ein Hundeleben und unendlich viele medizinische Anwendungen erfahren, die unendlich teuer und ebenso sinnlos waren und sind und zu Folgeschäden geführt haben, denen sie nun im hohen Alter unterworfen ist. – Echt gruselig. – Im Vorbeigang ist sie vermutlich mir gegenüber strafrechtlich relevant aufgetreten, während mir dauernd das Gegenteil eingeflüstert wurde.

Gute Schulmedizin wäre viel billiger. Weil sie auf Kostenexplosion gezielt eingerichtet ist, wird sie für uns Versicherte von Jahr zu Jahr teurer.

Umgekehrt ist es für solche IV-Fälle wie mich, völlig überflüssig, alle fünf Jahre neu einzuschätzen, ob der Herr Jesus noch nicht vorbeigeschaut hat und ich immer noch hirnverletzt ist. Von einer kostenbewusten IV würde ich erwarten, dass sie mich auf echte, ernst zu nehmende Heilungschancen aufmerksam macht und ich gerade beim Gehirn entscheiden kann, ob ich das Risiko z.B. einer Operation an meinem Gehirn eingehen würde. Jede OP birgt ein tödliches Risiko und ein Risiko auf Verschlimmerung, Narkosefehler und die anderen kleinen unerwüünschten Nebenwirkungen, die es zu berücksichtigen gälte.

Ich verstehe mich weder als Forschungsobjekt noch als Versuchskanninchen.


Bsp. aus meinen Schulmedizinakten, die genau so oft, wie sie bei mir die REY-Figur prüfte, daneben lag

Psychiatrie, Kt. Bern: Inhaltliches nicht wörtliches Zitat: Die Patientin wird als depressiv beurteilt, = der erste Fehler. Darauf folgt sofort der Zweite: Aufgrund ihrer Depression, kann sie vorübergehend, die Reyfigur mangelhaft abzeichnen. Beurteilung: Totaler Unsinn, meine Hirnverletzung ist in meinem Leben eine sichere KONSTANTE!

Die Neurologie, Kt. Basel, 2. Interpretationsvariante: Die Patientin hat eine so geartete Hirnverletzung.

Betroffene lehren mich: Hab Geduld, bis du dich in deinem Rollileben zurechtfindest. Sobald sich dein Gehirn von der Überlastung erholt hat, suche KEINEN Test auf, aber freue dich über all die Begabungen, die nun zum Zuge kommen werden.

DAS ist die göttliche Wahrheit: Ich habe mein Menschenrecht, meine Begabungen geniessen zu dürfen.

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