Meine Aussageverweigerung als zukünftige Klägerin

Die Mühlen malen in der CH langsam. Ich rechne mit Jahren. Trotzdem ist jedenfalls für mich, heute, hier, jetzt, glasklar, dass ich als Klägerin, vielleicht heisst das juristisch korrekte Wort Anklägerin, in einem zuerst Strafverfahren auftreten werde. Die Zivilanklage kommt in der CH in einem zweiten Schritt.

Per sofort halte ich deshalb in dieser Sache meine Fingerchen still. Meine Aktenlage, die ich über sieben lange Jahre angesammelt habe, scheint mir genügend gross, den Rest muss meine Rechtsvertretung an die Hand nehmen.

Spix schaut mich lange, verliebt und verschmust an und versichert miauend, dass sie nicht zu dem Themenbereich meines Lebens gehöre. Solche und andere, in meinen Augen hübsche Geschichtchen kann ich hier weiter posten. Ich befürchte allerdings, dass ich eine Kurzfassung eines Jus.studiums verpasst kriege und dort schreiben MUSS.

Theologie ist grundsätzlich und wenn ich ausgebildet bin, werde ich wissen, was ich zukünftig noch posten kann und was nicht.

Politik interessiert mich und ich werde das CH-Tagesgescheheen weiterhin verfolgen und mit spitzer Feder analysieren.

Ansonsten gehe ich ab auf die Insel oder vielleicht in einen See oder in einen meiner WoWas, auf den Pferderücken oder wenn das für mich nicht gesundheitsgefährdend ist, schnorcheln und tauchen. Nie wieder werde ich mit meinem lädierten Gehirn die Luft anhalten und das Tauchbrevet I machen. Wenn ich ins Tauchen wiedereinsteige, dann nach einer spezialisierten, diesbezüglichen medizinischen Volluntersuchung. – Ich habe ein Menschenrecht zu meinen Restfähigkeiten Sorge zu tragen und mich meines Restlebens zu erfreuen.

Für mich wertvolle Menschen bleiben in meinem Lebensalltag erhalten, für den Rest habe ich weder die Zeit, noch die Geduld und im Internet habe ich das Wesentliche aufgeschrieben und wüsste nicht, was es noch zu schreiben gäbe, schliesslich bin ich kein Goethe, der die Farbenlehre seiner Zeit auch noch abhandelte. Die Universalgenies sind längst ausgestorben, ich zum Glück noch nicht.

In dem Sinne, tschüss, Spix wird sich melden, wenn sie, was Gott verhüten möge, wieder übellaunig ist. Vor einer Stunde oder so, hat sie mich schnurrend verlassen, um ihr Revier nach dem Regenfall zu inspizieren. Sie findet es genial, dass die 1. Augustknallerei in der CH beendet ist: „Miau, miau, mio!“

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