An alle, die mich diskriminieren

Auch wenn ihr anderweitig gute Werke tut, mir gegenüber war und ist und wird euer Verhalten IMMER diskriminierend sein.

Sogar mein alter Blog wurde NICHT verschont, da waren diese zwei Psychologinnen, beide Ausland, stets kommentierend, lauter Mühseligkeiten und ich blieb höflich, bis dann der Anspruch kam, MEIN Blog sei ihr Spielzimmer, immer schön von oben herab, mich diskriminierend. Beide seit ihr privilegiert und viel zu alt, um 61 Jahre Diskriminierung noch aushalten zu müssen, selbst, wenn sie gestern begonnen hätte. Beide habt ihr irre Schwächen, die ICH euch nie um die ‚Ohren geschlagen habe, ihr mir die meinen auf Schritt und Tritt.

Verstehen werdet ihr meine Geschichte NIE, ihr könnt sie tausendmal lesen.

Diskriminierung ist der Schlküssel, der zu allen Personen passt.

Beute war ich unterwegs, habe auf übermorgen Geld ausgegeben. Wir waren zwei Rollis. Genau an einem Stand der Ausstellung wurden wir verächtlich behandelt. Wer bildet sich ein, zwei kluge Köpfe merkten das NICHT?. Nun, wer keinen IQ hat, hat keinen Vergleich. Der Ausflug war für uns zwei sehr anstrengend, für mich eine Repetition, dessen, was ich viel früher gekonnt hatte, heute brauche ich ständig Pause und bin unvorstellbar dankbar, das ich sitze und NICHT Fussgänger sein muss, weitgehend ein ungeordneter Haufen, den ich so nicht erwartet habe, nicht wissen kann, ob ich früher auch so schrecklich war.

Haarprobe

Alle von mir angeklagten Süchtigen, können per sofort aufhören, als Strafankägerin verlange ich, wenn irgendwie gesetzlich erlaubt eine Haarprobe, damit ein Richter wissen kann, wer, was, regelmässig konsumiert hat, mir gegenüber behauptet hat, arbeitsfähig im 1. Arbeitsmarkt zu sein und viel besser in einer Suchtklinik aufgehoben wäre:

https://www.irm.uzh.ch/dam/jcr:00000000-30fc-55a3-ffff-ffffd558e7ad/Haaranalyse.pdf

Das nimmt dann all die sich unschuldig Behauptenden grossflächig.

Die CH ist leider in weiten Teilen suchtunterwandert, die Suchtopfer, wie ich, sind die Dummen. Ich bin nie strafrechtlich relevant aufgetreten!!!

Spott über CH-Polizei, biblisch erlaubt!!!

http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/BuchGanzSicher3.php

brunnenverlag = ganz heilig = ungefährlich. H.H. eher weniger, politisch hoch brisant.

Spott, spott, spott, ich bin eine Hofnärrin Gottes und spotte u. a. auch über die CH und ihr Nichteinhalten ihrer Verfassungsartikel ud Gesetze: Frauen, v. a. mit Kleinkinder, lasst euch in den Nattionalrat und Ständerat wählen. Der Stapi Bern, versteht sich als grünliberal, soll endlich eine Bundeshauskrippe eröffnen, aus seinen Spesen zu finanzieren!

KaPo Bern und Bundspolizei = irrelevant!!!

JedeR, echt alle, die in der ersten Klasse das ABC gelernt haben, hätten mir subito mitteilen können, dass meine Strafanklage zu humanrights watch gehört und über-CH ist. Kofi Anan, leider pensioniert, ich bin Bernerin und zu langsam. Oliver Sacks, du warst klug, ich zu jung., AGILE.ch ihr habt mich verkauft und verraten, insbesondere die gegenwärtige Gescchäftsführerin.

ALLE andern, ihr Behindiorganisationen, ihr wolltet mir nicht einmal zuhören.

PRO INFIRMIS, BERN, MEIN QUARTIER, DANKE FÜR EURE HILFE, FRAU A:* * A= anonymisierte Buchstabenwahl, HERZLICHEN DANK FÜR EURE OFFENHEIT. Hasim SANCAR, hoffentlich wirst du in das AMT deiner WAHL endlich gewählt: GUTER MANN, nach meiner Meinung evtl. FALSCHE PARTEI, sei mutig und mische in der CH-Politik endlich MIT. Stichwort Frauendemos der letzten Monate. Stehst du auf einer Liste, wähle ich dich. STAPI Bern, je schneller du weg bist, desto besser. einen Tschäppat ersetzt du NIE, SP wie ich, grossartiger Stadtvater, meine Widmung an seine Taten post mortem. Mir unvergesslich, Fussballl EM?, WM? Oranje in Bern, ich in der Klinik Meiringen, keine Geruchsemissionen, nur TV-Reportage, MÄNNER mit Fachwissen, wir Frauen im Gemeinschaftsraum = TV erlaubt. Frauenfragen = beantwortet, nur damals habe ich Fussball geschaut, sonst nur Federer, Tennis, bzw. Judd Trump, Snooker = reizärmer, deshalb für mich super geeignet. Frau hilft sich, wo sie kann, IQ = 140.

Selbst beim BUNDESRAT muss ich mich nicht entschuldigen, wenn er denn mit der falschen Person, zu falschen Zeit, Schloss Burgistein frequentiert hat = Versagen seiner Sicherheits???. Wenn eine LANDESREGIERUNG sich an einen Ort, in dem Fall, Schloss Burgistein, begeben haben sollte, wären VORGÄNGIG SICHERHEITSABKLÄRUNGEN ANGEZEIGT:. Wer sowas unterlässt, wird virtuell mit dem Pfeilbogen von Jordan v. Burgistein ermordet. – Unwissenheit schützt nach CH-Gesetz nicht vor dem Rechtsweg. – Sollte der Bundesrat ganz bzw. in Teilen nicht das Schloss besucht haben, dann soll der Bundesrat seine Aktivitäten, die laut meiner einen Quelle in den MEDIEN ZU FINDEN WAREN, endlich offen legen.

Ich habe nur eine geheime Quelle, durch und durch zuverlässig, aber nicht deren ZWEI unabhängige = erforderlich für seriösen Journalismus. Ich habe NICHT Journalismus studiert. Ich habe vieles nicht studiert, mit einer einzigen Ausnahme, evang.-ref. Pfarrerin, Bern Studium, Bern sanitär angeschlossen, Bern Erlaubnis den Titel Pfarrerin zu führen und installierte Berufserlaubnis auszuführen bis zu meinem Tod, noch nicht in Sicht!!!

https://www.admin.ch/gov/de/start/bundespraesidium/praesidialjahr-2015.html

Hätten Sie Herr Maurer auf Ihren Ziehvater gehört, hätten Sie sich nie von der falschen Partei vorführen lassen, wenn ich keiner Zeitungsente aufgesessen bin. Sonst: sorry, ist nicht die erste bzw. letzte Zeitungsente, ist systemimmanent. = Schloss Burgistein = missbraucht = mehr als glaubwürdig bezüglich Stapi Bern, mein um 4 Jahre jüngerer, DIREKTER COUSIN. Mein Name? Dany v. Graffenried, Frau bitte, ich bin KEIN Mann.

Witz des Tages: Kennt eine Person der 7 BundesrätInnen Jordan v, Burgistein, vermutlivch erstes Wappen rechts oben beim Betreten der Galerie, Schloss Burgistein? Link im Internet zu meiner Person von Bernburgergemeinde entfernt. Bei meiner Schlossführung vor 2012, nicht strafrechtlich verjährt, hätte selbst der Bundesrat, Kollegialitätsprinzip, Jordan v. Burgistein, s. o. kennen gelernt!!!

Für mich as IV-Rentnerin zuständig, mein Parteikollege:

Eidgenössisches Departement des Innern (EDI)
Bundespräsident Alain Berset

Er soll sich Tschäpats erinnern, als sein Parteikollege und STADTVATER VON BERN. Was interessieren SPs die Grünen und die Bernburger? Aber Ursula Wyss, ihr hätten wir zum Sieg verhelfen sollen, sie als erste STAPI Bern, eine durch und durch valable Stadtmutter mit DURCHSETZUNGSKRAFT!!!

Endlich richtige Ansprechorganisation!

Bild

https://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/gruppen/behinderte/wegweisendes-gerichtsurteil-diskriminierung-kindern-behinderung?search=1

Meine Strafanklage ist glasklar und betrifft nicht eine Einzelerfahrung in meinem Leben, sondern meinen ganzen Alltag, stets, ständig, täglich, ohne Unterlass. Das CH-Gesetz ist klar, muss endlich auch auf mich angewandt werden.

Mein fröhliches Restleben, das ich mir so innig wünsche, ist hoffentlich näher gerückt.

Mir war schon lange klar, dass ich irgendwie, irgendwo über dem Staat CH suchen und finden MUSS. Bloss wo?????

Passende Anwälte sind in der CH(!) im Internet zu finden: https://www.schadenanwaelte.ch/bereiche/haftpflicht/human-rights/

Humanrights watch gewandt

https://www.humanrights.ch/de/service/kontakt/

Ich brauche einen STARANWALT der meine Interessen aufgrund meiner Behinderungen vertritt. Diskriminierung auf Grund von Behinderungen ist verboten, wenn diese Diskriminierung zu Folter und Offizialdelikten führt sowieso.

Da hilft kein WEGSCHAUEN. Ich wehre mich und lass mich nicht mehr wegsperren, foltern und in den SUIZID TREIBEN. Hat bisher 61 Jahre lang NICHT GEKLAPPT, trotz kPTBS.

Meine Entourage wächst

Heute habe ich eine neue Person dazugewonnen, jetz bin ich momentan schulmedizinisch aufgestellt und Fachorganisation, die mir meine akkuten Defizite bestätigt, die unzumutbar sind, die ich seit 61 Jahren trage und die NICHT ins IV-Raster passen. Dumm gelaufen, dass meine Behinderungen, mich maximal behindern und ich hnur heute zweimal maximal angekeift wurde, weil ich genauso bescheuert behindert sein muss, wie ich behindert bin.

Einer Person, die üblich reagiert hat, habe ich wörtlich gesagt: „Genau, und ich weiss seit 61 Jahren, dass ich ein Arschloch bin.“

Wenn sie mich schon dummdreist anmachen, dann dürfen sie klar wissen, dass ihre Anmache nicht ein Staubkorn an meinen Behinderungen ändert und ich es ultimativ satt habe, so dummdreist mehrmals täglich angemacht zu werden.

Der erste Fall ist längst strafrechtlich relevant, mir wird von der BEKB der Zugang zu meinem Geld gesperrt, weil ich die normalen Tätigkeien, die heute zu leisten sind, nicht erbringen kann. Statt mir zu helfen, werde ich nur verarscht, jetzt nimmt es den sog. Berater und seinen Vorgesetzten, noch wenige Tage und der Direktor ist auch fällig.

Mein Geld gehört mir, die Verfügungsgewalt darüber ist mir nach geltenden Gestzen zu gewährleisten, gewisse Ausgaben, wie ein Trambillett konnte ich mir nicht mehr kaufen, weil die zwei Kartenlimiten falsch hoch sind, worauf ich den betroffenen Kundenberater vor WOCHEN hingewiesen habe. Gemacht hat er nicht, ich solle irgendwelche FORMULARE ausfüllen. Er bestimmt meine Behinderung. Soll er doch selbst mal behindert sein und ich lese ihm dann nur seine E-Mails vor, ohne Kotzkübel und dann kann er seinen gekotzten Gestank selbst aufputzen, weil kotzen, das wird er, weil er so schreibt, eben zum Kotzen.

Ich nicht, ich schreibe klar, was Sache ist und ich habe meine finanziellen Verpflichtungen, völlig stinknormal! Die haben ALLE.

Strahlende Gesichter

Es ist meine Lebensaufgabe Fröhlichkeit zu vermehren. Seit neustem investiere ich nichtmehr in CHs. Meiner Wahrnehmung fällt auf, dass sich die Reinigungsarbeiter in der Autowaschanlage quasi neben meinem Tiefgaragenparkplatz eingerichtet haben, einfachste, primitivste Bedingungen.

Irgendwann bringe ich ihnen kalte Softgetränke, Migros, logisch ohne Alkohol, die sie trinken können, bestimmt erwischen sie Russ, den sie in den Ölkleider runterwaschen müssen, das ist ihr Beruf. Chemietanks mit Speziallösungen stehen rum, zufällig war ich irgendwann in meinem Leben mit einem anorganischene Chemiker verheiratet gewesen. Getränke in der Dunkelheit, gut und schön, ein Essen an der Sonne wäre besser, finde ich.

Beim Pläneschmieden lerne ich, dass einige der Männer nur hier rbeiten, ihre geliebte Familie weit weg haben, z.B. zwei hübsche, kleine Mädchen und die Ehefrau….also auch am WE nur Mikrowelle? Mich schaudert. Saisonierstatut nennt die offizielle CH das.

Gut, also fair wird ein Essen nie, einige können ihre Familie beim besten Willen nicht mitbringen. Planänderung: Fürs geplante Essen, das ich klammheimlich absage, gibt es einen Betrag, dann kann jeder mit seinem Geldanteil seine dringendsten Löcher stopfen.

Heute neue Getränkerunde, mit der Zusatzaufgabe, welche? Die beliebtesten Getränke sind rasch genannt, als mein Viano so bestückt in die Tiefgarage einfährt, fehlt mir die Eisfrauglocke, auch ohne verteilen sich die hübsch kalten Getraänke in Windeseile, logisch ist der Viano fachkundig geladen, der Rolli ebenso fachmännisch im Viano verstaut, aus Lichtmangel kann ich in dem Kuhmagen die Bedienungsanleitung für den Seitenlift nicht einmal lesen. Der hat täglich neue, mir unbekannte Macken.

Vor dem Gesetz nicht haltbar

Okay, der Hilfsabwart wurde mir gegenüber handgreiflich, was das CH-Gesetz verbietet: Jeder handgreifliche Angriff ist verboten, nicht einmal Tiere dürfen geschlagen werden, Kinder übrigens auch nicht.

Sein Chef spielt Richter: Es stünde Aussage gegen Aussage…..Ähm wie nun?….Gibt es Gründe, mich körperlich anzugreifen, gibt es irgendeine männliche Rechtfertigungslogik? – Das Mittelalter ist vorbei, die Gesetze sind längst anders geworden, die Patriarchatszeit ist passe. So steht es im CH-Gesetz.

Ich solle zur Polizei, hat der Chef gehöhnt. Klar doch, zwei Männer gegen eine Frau. Die beiden wissen offensichtlich nicht, dass ich mit meinem Geschrei Ohrenzeugen erarbeitet habe, mein Abschlussstz war folgender: Herr xyz, das Gesetz gilt nicht nur für alle andern, sondern auch für SIE! – Genau das steht im CH-Gesetz: Vor dem Gesetz sind alle gleich.

Sicher unterwerfe ich mich als Frau und Akademikerin und Bernburgerin und Tochter meines Vaters einem mehr als gewaltbereiten Hilfshauabwart und seinem Chef nicht, sicher nicht.

Der Geschäftsführer der Vermietungsfirma hat diese Unrechtsordnung legitimiert, er kann aufräumen, nicht meine Aufgabe. Anderer Leute Probleme löse ich nicht, mein Name ist nicht Strassenreiniger.

Wirtsschaftsrecht Strafverteidiger

Ich rufe einen kantonalen Anwaltsverband an. Zwei Nummern bekomme ich als Opfer, zwei Nummern von ausschliesslichen Strafverteidiger, die meinen Fall nicht interessieren kann, hauptsächlich Wirtschaftsrecht.

Ich verkrieche mich in meine Seelenhöhle, ich brauche eine Pause, ich brauche Zeit, zur Neulancierung.

Dafür klappt es hoffentlich endlich mit der Versorgung meiner schulmedizinischen Grundversorgung. Die übliche Affenrunde muss ich nochmals über mich ergehen lassen, hoffentlich ohne auf dem Boden rumkriechen zu müssen. Gehdistanzen kürze ich nach bester Möglichkeit in meinem Alltag. Allein die Distanz Wohnung zum Tiefgaragenplatz ist mir ohne Rolli zu weit, mit Rolli ist mein Viano bereits übernachtungstauglich gepackt, ohne Ordnung, weil die Tiefgarage kaum beleuchtet ist, nur Notlämpchen nach dem Brand. Dunkel wie in einem Kuhmagen hätte mein Vater geknurrt.

Wenn ich es körperlich schaffe, fahre ich auf einen 5-Sternecampingplatz und überlege mir meine Bewegungen, ein Viano ist kein Skoda Roomster, neue Bewegungsabläufe inklusive. Aufwändig, aufwändig, hoffentlich ist der Viano mein letztes Haupttransportauto, der Skoda Rommster hat mir jahrelang gedient, gleiches erhoffe ich mir vom Viano evtl. 20 Jahre, dann ist mein Leben sowieso zu Ende.