Kusch im ersten Arbeitmark

Politisch habe ich diese CH-Entwicklung interessiert in den Medien verfolg. Mit 46 Jahren hatte ich mein letztes Pfarramt verlassen, um das Leben meines jüngeren Kindes zu retten. ich wurde in das übliche CH-Prozedere eingereiht, angeblich nach damaliger Lesart leicht hinkend, charakterlich unmöglich einerseits, andererseits so pflichtbewusst, dass mein RAV-Berater eine rosige, berufliche Zukunft für mich sah. Er sollte nicht Recht behalten, mein Leidensweg war ein anderer.

Was die offizielle CH tunlichst verschweigt, was an einigen HeldInnen medial wirksam abgearbeitet wird, die traurige Realität des CH-Arbeitsmarktes sah damals und sieht auch heute wohl anders aus. Tabu, Tabu, Tabuuuu….die EierschalentänzerInnen singen das goldene Lied. Die von ü 50 Arbeitslosigkeit betroffenen, schweigen ebenso und sind bald einmal aus der amtlichen Statistik verschwunden, weil ausgesteurt. Frau schweigt und denkt, das wäre die beste Lösung.

Als IV-Rentnerin schweige ich meistens, aber nicht immer, weil mich der CH Tanz nur und ausschliesslich um das goldene Kalb nicht zur Ruhe kommen lässt.

Wir hötten einen genial sschönen Flecken Erde, mit vielfältigster Natur. Unsere demokratische Entwicklung war nicht so demokratisch wie die Geschichtsschreibung schönfärbt. Achtung, ich bin SPS! Zusätzlich bin ich Frau und noch schrecklicher ist, das mir die europäische Geschichte der Frauen in meinem Gedächtnis haften blieb, zusätlich bin ich behindert und nur Frau.

Der Begriff Demokratie muss neu definiert werden für die CH. Frauen haben keinen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeiet, bei steigender Zahl Alleinerziehender, die nach CH-Recht kein Recht auf das Existenzminimum haben. Die Kinder realisieren gemäss CH-Vorstellung nicht, wenn sie mangelernährt werden. Gerade Kinder sind sehr wach für den Begriff „Gerechtigkeit.“

um es mit Jessus zu wiederholen: ALLE menschen sind GLEICH. Nich eine umwerfende Neeuigkeit, diese, seine Botschaft. Wie lange noch sollen wir Frauen und die sozial schwachen Männer gegen Windmühlen kämpfen. 2000 Jahre mindestens haben wir meist geduldig und brav gewartet.

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