Medizinische und politische HöllenbewohnerInnen

Die CH bzw. bernische Drogenpolitik hat versagt. Die heutige Jugend, soweit sie nicht andere Interessen pflegt, ist im besten Fall nur kiffend, was bei einigen zu Psychosen führen kann, sehr oft ist sie polytoxisch bis zum Verlust der Zähne oder des Lebens.

Klassischer Fall: Die Polizei sammelt die Altbekannten an den einschlägig bekannten Plätzen ein und bringt sie z.B. ins PZM auf die Psychoseabteilung, wo sie keinen Entzug machen, sondern legale Drogen zusätzlich bekommen, verschriebene Zwangsmedikamente. Die betroffene Gruppe, weiss, welche Medikamente ihnen „gut tun“, die werden dann verlangt, aus der Reserve bzw. konstant. Das Medikament wird unter den Augen der Pflege eingenommen, angeblich kontrolliert geschluckt, umgehend auf dem WC ausgespuckt, zermörsert und gesnifft, weil es so angeblich besser einfährt.

So wird man gesund? So kann man sich auf Metadon stabilisieren und irgendwann einer Arbeit nachgehen? – Wers glaubt, wird selig.

Einmal im PZM büchsen diese Patienten, meist männlich, aus. Sofort werden sie ausgeschrieben und per Polizei gesucht, eine Endlosschlaufe, die den ArbeitsnehmerInnen im ersten Arbeitsmarkt Arbeit verschafft, für die betroffenen Opfer ist es eine manchmal den Tod bringende Hölle.

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All die Leisen, Frauen und Männer, die ein Übermass an Arbeit schleppen, oft eine suchtkranke Person ungewollt decken, ihr Arbeitspensum still und leise zusätzlich erledigen, irgendwann zus.brechen und mit der erstaunlichen Einsicht sterben müssen, dass sich all die in der Kindheit vermittelten Massstäbe nicht lohnen, Aschenputtel nie den Prinzen geheiratet hat, noch heiraten wird.


Menschen mit Behinderungen, die wie ich während 6 Jahrzehnten dem System ausgeliefert sind und sich nicht selbst helfen können. Ich konnte dank Traumatherapie aussteigen. Andere haben dieses späte Glück nicht, bringen die intellektuellen Begabungen nicht mit noch all das andere, was ich zufällig als meine Eigenschaften nennen kann. Insbesondere der ungebrochene Wille, mir Lebensqualität zu verschaffen, sucht seinesgleichen. Hätte ich mich nicht retten können, wäre ich mit dem logischen Selbstverständnis gestorben, ich sei ein charakterliches Schwein plus eine hypochondrische Memme. Das wurde mir von allen Seiten gelehrt, insbesondere von der Psychiatrie. Niemand kam je auf die Idee, dass ich schon als Kleinkind gezielt überfordert wurde und in meinen Charaktereigenschaften keine Notbremsung dafür vorhanden war. – Das kann nicht verlangt werden, auch ein Kind mit Behinderungen hat das MENSCHENRECHT, gefördert zu werden, aber nicht überfordert.

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