Gaffer und andere Schulmedizin

Was ist der Unterschied zw. Gaffern und Schulmedizin?

  • Beides fühlt ich nicht gut an.
  • Dummerweise und es ist einzig und allein mein Fehler, habe ich andere Erwartungen an Gaffer als an die Schulmedizin.
  • Von Gaffern erwarte ich, dass sie die Schulmedizin daran hinderrn, mich in ihre Fänge zu bekommen. Gaffer sollten professioneller auftreten, dann wären die zukünftigen PatientInnen vor dem schulmedizinischen Unheil sicher.
  • Bin ich aktuell informiert, gewinnt die Schulmedizin über die Gaffer, die teilweise, trotz ihres Altruismus gebüsst werden können. – Ein teures Hobby.
  • Dagegen ist Schulmedizin um ein x-faches teurer und viel kostspieliger als das Gaffen. Während die Gaffer zur Rechenschaft gezogen werden können, ist das bei der Schulmedizin in der CH unmöglich.
  • Wer nicht echt manisch ist, unterlässt es unfreiwillig freiwillig, Geld braucht frau in der CH um den normalen Alltag zu bezahlen und monatlich die KK-Prämie, die jährlich steigt.
  • ÄrztInnen schauen zu, wenn Menschen leiden. Als Profis können sie das richtig gut, ohne mit der Schulter zu zucken, noch mit der Wimper. Nun, wer Lebenszeichen, Menschliches von eineR ÄrztIn erwartet, der sollte eine Psychopharmakas lieber überprüfen und bitte endlich REGELMÄSSIG NACH ÄRZTLICHER VORSCHRIFT einnehmen. – Das hilft zumindest der einen Seite, nein, nicht der die Sie vielleicht denken, sondern dem Portemonnaie der andern.
  • Gaffer sind auffällig, ÄrztInnen munkeln im Dunkeln ihres Nichtwissens, geben DAS NIE zu.

Heute, nur heute war ich Gafferin, eine medizinische Situation spitzte sich zu, die Ärzteschaft verschreibt die Medikamente, angeblich schulmedizinisch korrekt. Korrekte Sprache um 20.00 Uhr, Fehlanzeige, nach meinem theologischen Verständnis total unnormal. Gott helfe dieser Schulmedizinpatientin, dass sie, so wie ich überlebt und hoffentlich wieder lebt. Fürs Leben bin ich als Pfarrerin zuständig, wider mein bessseres Wissen, den Totenschein können dann die SchulmedizinerInnen ausfüllen, echt hilfreich, was die alles so können. Machen sie dem Hörensagen nach echt ungern, weil das ihr letzter Verdienst ist.

Wer sich einbildet und die staatliche Erlaubnis hat, in 15-20 Min. pro Konsultation zu entscheiden über ein menschliches Leben, der muss manisch sein oder entsprechend vermedikamentiert, was der gesamten Ärzteschaft nachgesagt wird, wohl zu Recht: Der ärztlich verordnete Medikamentenmissbrauch ist am Steigen, siehe USA und z. B. CH.

Wer badet diesen Unsinn aus? Die Kleinen, v. a. die Frauen. Sie halten durch, zäh wie sie sind und erzogen wurden, zumindest in meiner Generation.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s