Eigenverantwortung ab 18 Jahren?

18 Jahre ist das gesetzliche Erwachsenenalter der CH. Nicht alle jungen Menschen sind mit 18 so reif wie ich, mit 18 habe ich mich verlobt. Die meisten sog. Erwachssenen, sind jung und weil viel zu verhätschelt, unreif, haben keine vernünftige Selbstwahrnehmung, was etliche von ihnen sehr frech werden lässt, für den ersten Arbeitsmarkt ziemlich unbrauchbar.

Solche KonfirmandInnenerwachsene fertige ich seit wenigen Monaten nur noch kurz ab, die Konkurrenz schläft nicht, ich bin mit keiner Bank verheiratet, mit keiner frechen Restaurantbesitzer- resp. Bedienung…..

Gestern sind wir davongelaufen und-gerollt. Die Bedienung war zuerst lustig, dann frech und dann erzählte sie mir wörtlich: „Sie haben keine Ahnung, was hungern ist.“ Ich habe ihn mit seiner Aussage konfontiert, ihm erklärt, dass er als Dienstleistungserbringer nur eins zu tun hättte, fröhlich und höflich zu sein und ich per sofort diesen Ort verlasse, weil er sich schlecht benehme. Eine 200.-SFr. Note habe ich auf den Tisch gelegt, um die 50.-SFr. zuviel, Trinkgeld gab es null.

Das nächste Restaurant war voll logisch höflich und nur vergnüglich.

Ab irgendwann zw. 20 jahren und 30 Jahren ist fertig mit Mami putzt mir mein Rotznäschen, die Eigenverantwortung greift. Menschen denken, dass sie mit genügend Frechheit sämtliche Mitmenschen an die Wand spielen können. Das ist ein Irrtum, frau hört ihnen zu und hört ihre Eigenqualifikation.

ÄrztInnen schützen sich mit ihrer angeblichen Fachkompetenz. Stundenlang, jahrelang habe ich mir ihr Gerede angehört und für mich gedacht, realisieren sie echt nicht, wie oft sich der gleiche Arzt, völlig ohne mein Zutun, selbst widerspricht? Die Psychiatrie ist für normal intelligente Menschen eine intellektuelle Beleidigung, verkauft für 100.000.- SFr. Trivialitäten und extrem viel Balsler- oder andere Chemie, die sie selbst, überhaupt nicht die PatientInnen sondern sie selbst vor „Zur Rechenschaft ziehen“ bewahren soll.

Auch der Krug wird gelegentlich beim Brunnen brechen, weil extrem teuer und total ineffizient.

Es gibt vermutlich einige wenige, echt psychiatrisch kranke Menschen in der CH, die eine GUTE Psychiatrie bräuchten. Sicher weit über 50% der sog PsychiatriepatientInnen sind klassische Eigenzüchtungen: Auf den Psychoseabteilungen tummeln sich viele Junge, das eindeutige Resultat einer DrogenmissPOLITIK der CH.

Extrem viele geistig Behinderte waren anzutreffen, prominent vertreten eine sog. Behinderteninstitution. Da lohnt es sich genau hinzuschauen, warum Behinderte von dort so häufig angeblich so schwer psychiatrisch krank werden. Ein Patient war von dort ausgezogen und fühlte sich sichtlich auf dem Weg der Besserung. Vermutlich wird er schon bald nicht mehr in seinen gewohnten Zeitabständen ins PZM zurückkehren. Ich behaupte, dass das KEIN Zufall ist.

Das hat damit zu tun, dass das System krank macht und nicht eine Einzelperson krank sein muss.


Eine geistig behinderte Person, kräftig, mindestens 120 kg schwer, hat in ihrer NOT geschlagen. Rekation PZM: ISOLIERUNG. Diese Person kann nicht wie ich googeln und sich selbst klug machen, sie ist der CH-Medizin ausgeliefert. An einem anderen Ort auf dieser, unserer gleichen Welt, in einer überschaubaren Dorfgemeinschaft, könnte sie von einem guten Schamanen geheilt werden. Ich verweise auf das berühmte Buch des ebenso berühmten Vaters, schreibend in international anerkannten Presse, der seinen eigenen Sohn von einem Schamanen heilen liess. – Ich erwähne speziell für alle NeuleserInnen, dass die Schulmedizin, zufälligeweise nicht CH, ein Totalversgen hingelegt hatte, in seinem hoch technisierten Heimatland. – Er hat sich als Vater klug gemacht, um seinem Sohn ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Er hat wie ich Jahre dazu gebraucht, allerdings ist er mir um Jahrzehnte überlegen, was seine Heilungsgeschwindigkeit betrifft. Sein Sohn war unter 10 Jahre alt, als er von Begleitsymptomen seines So-sein-müssens in unserer westlichen Gesellschaft geheilt wurde. Merke: Ein Geschöpf Gottes ist darauf angelegt, sich zu entfalten und nicht Opfer seiner Zeit, Gesellschaft und Kultur zu werden.

Die westliche Schulmedizin benimmt sich wie Gott selbst beim Jüngsten Geicht, teilt ein nach Himmel und Hölle und verdient sich viel mehr als eine goldene Nase an all den selbsterwählten Höllenopfer.

Merke: Die Schulmedizin ist ein Opfer ihrer selbst.-Sie urteilt nach kulturell und zeigeschichtlichen Aspekten über Himmel und Hölle, was mit der Gesundheit bzw. Krankeit ihrer einzelnen Opfer als Idividuum rein gar nichts zu tun hat.

Die beste Medizin bringt den Kranken IHRE Gesundheit, nicht nur den Kranken, die mit nochqualifizierter Technik medienwirksam operiert usw. werden können. Für Herzkrankheiten, würde ich mich an CH-Fachkapazitäten wenden, für Krebs genau so lange, wie die Chance auf Heilung bzw. Restlebensqualität besteht. Ich war viel zu lange ein Versuchskanninchen der CH-Schulmedizin. Danke der Anfrage, nein danke.

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