Menschen fragen mich:

„Hast du keinen Kontakt zu deiner Familie?“

Jetzt frage ich zurück: „Wer will Kontakt zu so einer Familie? Genau heute vor zwei Wochen fuhr ich in meine Campingferien,, nichtsaahnend, ich wollte mich erholen, weil ich so müde war, im Camping bewege ich mich etwas, aberich dachte nicht zu viel. Ich war schonin Sutz auf deem Camping, im Mai, ich bin nur zur Apotheke gekommen, nie nach Biel, einer Stadt, die ich von früher etwas kenne. Bis ich zum See kam, ging es Tage, das kleine Restaurant ist zwei- bis drei hundert Meter weg vom Camping, sollte mir leichte Bewegungstherapie sein, war zu viel verlangt, was ich meiner Faulheit zuschrieb. Meine Familie hat mich durch unmögliche Forderungen an mich gelehrt mich zu hassen, mich zu verachten, mir nie einzugestehen, dass ich einen Elektrorolli brauche.

Wenn ich mir überlege, wie lange ich mit der Gehfähigkeit überfordert bin, dann heisst die traurige Antwort immer. Das Gehen hat 60 bis 70 % meiner Gehirnleistung mir abverlangt, so war ich es immer gewohnt. Ich konnte mit dem Rest eine Matur machen, ich konnte studieren, GsD einer Tätigkeit die sehr viel Sitzen verlangt, was mich körperlich, logisch extrem entlastete.

Der Berufsalltag ist dann zwar intellektuell aber die Pfarrhäuser für heutige Verhältnisse überdimensioniert mit Riesengarten sind extrem körperlich.

Nie hat mir meine Familie ehrlich geholfen, ich war anders als sie, bin in ihren Augen das schwarze Schaf, später konnte ich mit viel Gewinn und HelfeshelferInnen in der Psychiatrie entsorgt werden, was so gezielt gewollt war. In früheren Jahrhunderten war das ein gängiges Frauenschicksal bei auch künstlerischer Hochbegabung, bei Vermögen etc.

Qer sich in den Wahnsinn treiben lässt, ist selbst schuld. Wer sich nicht in den Wahnsinn treiben lässt, für den gibt es Psychopharmaka. Da hat mich mein Körper z. B. durch seine Spastizität vor Haldol gerettet. Die Gesetze fürs Spitalwesen sind CH-weit, also nicht stadtbernisch. Fie Psychiatrie darf nicht mehr zum Daueraufenthalt werden, sie muss ein Akutspital sein, PatientInnen müssen sie verlassen. Da in der CH die medizinische Versorgung so extrem teuer ist, herrscht Spardruck, was meine Folterzeiten, so dumm es sich liest, verkürzen musste.

Immer bei CH-weiten, internationalen Gesetzen habe ich den Hauch einer Chance, Bei lokal bernischer, städtischer Bern BE Gesetzgebung bin ich ausgeliefert, Beispiel bKESB, Vormundschaftsbehörde, „Kindswohlbehörde“. Letzteres ist besonders grausam, weil in meinem Fall ein 14 jähriger Teenager sich vorläufig selbst mit der Ungnädigen Hilfe der BernburgerInnen ins Abseits manövriert hat und alle schauen weg, keineR ist gnädig und zeigt dem jungen Menschen einen gangbaren Weg, um seine Gesundheit wiederzuerlangen, längst ist sie chronifiziert schlecht.

All das ist strafrechtlich irrelevant, geschweige denn ein Offizialdelikt. Die CH-Gesetzgebung ist sehr einseitig aufgeschrieben, noch immer frauenfeindlich und hauptsächlich für die Mächtigen.

„Recht haben und Recht bekommen, sind zwei Paar Schuhe lehrte mich eine sehr berühmte Berner Anwältin. Sie war ihr Honorar wert, hat mich vor blindem Eifer bewahrt, Recht zu bekommen vor irdischen Gerichten, wenn ich Recht habe.

Auffälliig, das Sprachverhalten von Menschen, die Unrecht tun. Sie pflücken kleinste Fehler raus und machen sie zum Elefanten und denken, ich weiss das nicht haargenau. In der Zwischenzeit blocke ich solche unsinnigen Reden ab.

Es ist eine gute Daumenregel, sich vor einer Aussage zu überlegen, was wäre eine normale Reaktion dadrauf. Mein aktuelles Bsp: 2Ich sitze seit wenigen Tagen im Elektrorolli.“

Nein, da kommt keine Empathie. Es ist als hätte ich meiner Familie das Rindsfilet aus dem Mund herausgerissen. Ich kann von Glück reden, wenn sie mich heute nicht mehr kleinkriegen können. Genau das haben sie 61 Jahre mit mir gemacht, mit mir dem kleinen Würmchen, das sich so drollig in der Sonnenhitze windet!

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