Untaugliches E-Banking

Gott sei es geklagt, ich war bis vor wenigen Wochen Kundin bei der drittgrössten CH-Bank und die ist behindertenfeindlich.

Kleindany sammelt pflichtgetreu die EZs und einmal im Monat sind die Zahlungen fällig. Dany am Laptop, Danys Zahlenschwäche feiert ihre Blüten, die Referenznummern flimmer und haben kein Ende, der kleinste Tippfehler wird richtigerweise refüsiert. Nicht so, wenn der ganze EZ falsch ist, da wird der Auftrag abgeschickt, Dany fühlt sich erleichtert und klammheimlich wird die Zahlung refüsiert und aufs Haushaltungskonto zurückerstattet, was Dany ohne monatliche Papierabrechnung, voll logisch entgeht.

Die Reaktion der Rechnungssteller, genau zwei in meinem Zahlungsleben, ist säuerlich, bis oberfies. Mit einer Zahlungsstelle dauert es um die drei Std. Mailkontakt mit der Buchungsabteilung, bis das Einzahlungskunstück gelingt.

Nicht so die andere, die ist nur fies und gemein. Dany fragt nach Irrungen nach, ob die zweite Bezahlung geklappt habe. Antwort kriegt Dany keine, dafür wird der Rechnungsssteller noch saurer, begreift die behinderungsbedingten Schwierigkeiten nicht einer 100% invaliden Person mit momentan leicher Hilflosigkeit und 26 Std. IV-Assistenz pro Monat, nicht pro Woche und nicht pro Tag. Der Tonfall ist dementsprechend ranzig.

Das lasse ich mir nicht mehr bieten. Anstand ist Anstand und unanständig war, mir bei Bewegungen ohne Absage nicht zur Hand zu gehen, und ich stand voll im Schilf.

Eine ausgewiesene IV-Behinderung ist KEIN Tummelplatz für SadistInnen, einfach NICHT.

Anmerkung: Meine ältere Tochter ist Bankfachfrau mit Bachelor. – Nein, helfen würde sie mir nie, aber mich bevormunden, mir meine Konten wegnehmen, das schon. Da hat nicht einmal die bKESB mitgemacht, gewisse Gesetzte sind nicht bernstädtisch, sondern CH-weit gleich und einzuhalten.


Weil Fehlleistungn mein tägliches Arbeitspensum sind, habe ich mich aus meinem neuen E-Banking total rausgekickt. Ds dritte Mal in atemberaubenden Tempo. – Jetzt bitte alle vortreten, die sich stundenlang mit den eigenen Fehler befassen müssen und sich NICHT über eine solche bedepperte Behinderung ärgern.

Also wildgewordene Chruthummeli bitte weggehen, seis in die Aare zum Lustschwimmen oder an die nächste Tanke für eine Magnum white, das erfeut nach meiner Erfahrung ebenso. Letzteres mache ich auch, ersteres würde ich gern, aber bitte nicht ohne Begleitung.

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