Schloss Burgisteinanteil im Jahr 2012 verkaufen müssen

Ich blättere im Archiv meines https://behipolitik.net/2012/10/ alten Blogs. Zu spät habe ich angefangen zu bloggen, zu ängstlich, anfänglich habe ich recherchiert in den Medien, im Gesetz, war sehr vorsichtig, möglichst nichts preiszugeben, was mich hätte identifizieren können, der heutige, amtierende Stapi von Bern kommt noch nicht vor, wiewohl er mich damals zur juritischen Verzweiflung gebracht hatte.

Als Jurist, tat er mir per SMS bekannt, ich hätte seine Kamera entwendet im Schloss Burgistein. Wer je in dem Schloss war, mich mit meiner Affinität zu Keramik kennt, meine Liebe zur Töpferei, der weiss, dass ich erstens weder entwende noch stehle, schliesslich bin ich evang.-ref. Pfarrerin, eine lebenslange Berufung und achte an gewissen, mir wichtigen Punkten auf meinen irdischen Ruf.

Also vor dem Juristen, der mir, soweit ich verstand, einen Diebstahl vorwarf, hatte ich einen unheiligen Schrecken. Meine enge und erweiterte Familie liess mich regelmässig in der Psychiatrie schmoren, in den delabriertesten Institutionen, in denen ich mein Kind nie zurücklassen würde, ohne Chance auf Heilung, wenn ich vermögend wäre. Ist es nicht meine Aufgabe als Mutter in meinem Fall meinem jüngeren Kind so auf die Beine zu helfen, wenn es denn will, dass es ein erfülltes Leben leben kann?

2012 hatte ich viele Psychiatrieerfahrungen, meine Familie hatte mich aber noch nie ins Gefängnis gebracht. An der Uni hatte ich zwei Semester lang Gefängnisseelsorge gelernt, ich hatte das Amtshaus und Hindelbank von innen gesehen und nein, ins Gefängnis wollte ich nicht, nur weil ein Jurist rechtlich ausgebildet ist, alle Gesetze weiss und kann und ich nur die Himmlischen, weil ich Theologie studiert habe, nur Theologie, weder Medizin, noch Jus noch sonst was Nützliches, was mir in meinem Leben helfen könnte. Wer die IV Gesetze kann und gekonnt Geld sammelt, hat vor seiner Wohnung fünf Rollstühle, ich weiss das, ich habe sie gezählt.

Also ins Gefängnis wollte ich nicht, Angst hatte ich, kPTBS sei Undank für hundert Menschen. Die dämliche Kamera, wenn sie denn seine war, was ich nicht wissen konnte, war eines unschönen Tages in meinem Auto unter dem Führersitz Richtung Hintersitz hervorgerutscht und ich bemühte mich herauszufinden, wem sie gehören könnte, hatte sie eingeschaltet, um durch die Bilder Klarheit zu bekommen. Die Batterie, der Akku war platt, ich verängstigt und ratlos brachte den Apperat aufs stadtbernische Fundbüro, damit der zukünfige Stapi nicht zu weit laufen musste. Ein Fundbüro behandelt besitzerlose Gegenstände hoffentlich juristisch korrekt, ich will NICHT ins Gefängnis für einen Diebstahl, den ich nie begangen habe, für Kinder, die auf dem Transport auf dem Rücksitz meines Autos vielleicht diesen Gegenstand versehentlich fallen liessen zu Ungunsten ihrer Eltern, die das nie durchschaut haben, und ich Deppin, hilfsbereit wie immer, wurde als Entwenderin tituliert.

NIE, nie wieder habe ich in meinen Autos wieder irgendwelche Kinder transportiert, nie vorher noch nachher wurde ICH als Entwenderin tituliert.

Dieser, jetzt amtierende Stapi versucht sich gestern unbedarft mir gegenüber per E-Mail.

Er soll doch sein Hilfspersonal meine Blogs lesen lassen, sich informieren lassen und bitteschön nicht so unbedarft mailen. 6 Jahrzehnte verpfuschtes Leben und wenige Worte, vom Stapi, die höflich ausgedrückt nichts zur Sache tun.

Meine beiden Blogs beginnen mit vielen Recherchen, ich bemühe mich immer fair zu sein, klar bin ich hirnverletztisch emotional, zufälligerweise habe ich zwei unabhängige Hirnverletzungen und eine Verschlechterung meines Geburtsgebrechens, genannt Cerebrale Parese zu tragen, also insgesamt drei Vorfälle.

Stapi von Bern so nicht. Du bist in den Medien, ich nicht, du bist auf deinen Zeitungsruf angewiesen, ich bin es nicht, mir kann mein irdischer Ruf egal sein, wer mich als psychisch durchgeknallt anschaut, darf das genau so lange, wie er keine irdischen CH-Rechte und Gesetze verletzt. Du als Jurist, solltest die juristische Weltsicht eigentlich begreifen können.

Übrigens, wenn ich dann eine Anwältin gegen meine Familie nehmen muss, wähle ich eine lokale, politisch möglichst CH-weit bekannte Juristin, die die CH-Gesetzbücher in- und auswendig kennt und sie um ihres eigenen Rufes willen gegen dich und andere Familienmitglieder einhalten will und muss, auch mir gegenüber.

Seit über einem Jahrzehnt frage ich mich z.B. in Bezug auf meine ältere Schwester, ob sie einen Hausfriedensbruch mir gegenüber begangen hat und andere, kleinere Delikte, die heute längst verjährt sind, nach irdischem CH-Rechtsverständnis. Ich habe als Opfer lebenslänglich gefasst. Mein Trauma verjährt nicht nach sieben Jahren. Schon damals wog ich meine finanzielle Situation sorgältig gegen meine finanzielle Lage ab und beschloss, ruhig zu leiben, weil ich mein Geld für Schmerzminderung einsetzen muss und will. Auf meinem Grabstein wird nie stehen: „Sie ist über den Fussgängerstreifen gerollt, während sie das Auto tödlich traff.“ Recht haben kann tödlich enden.

Genau seit 2012 schaffe ich hier im Internet meine Aktenlage, genauso wie es mich mein Vater, Bernhard v. Graffenried (gest. 89) am Familientisch gelehrt hat. Im www. weil das weltweit gelesen werden kann und internationalem Recht unterworfen ist, der CH traue ich rechtlich alles zu, ob sie mir jemals Recht schafft, wird sich zukünftig weisen müssen, meine jüngere Schwester, nicht ich, will es unbedingt wissen.

Auf meinem Grabstein wird ungefähr sowas stehen: „Ab ihrem 62. Altersjahr half sie nicht mehr andern wie vorher, sondern nur noch sich selbst.“

Du kannst dann auf dem Gemeinschaftsgrab, wo ich hinkomme, diese Gedenktafel mit gebührendem Ernst selbst montiere und enthüllen. Irdische Rehabilitation kommt in der CH nach gutem, altem Brauch post mortem, das ist historisch so gewachsen.

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