Der Direktor des PZMs ist interessiert!

Der Direktor des PZMs ist interessiert, die anonyme Bloggerin WieOrt zu empfangen. Zu seinem Glück ist er bis heute Morgen, Bürozeiten, in den Ferien. WieOrt weiss, dass sie Dany v. Graffenried heisst, ein ganz schwieriges Leben genau 61 Jahre lang führen musste und ein kPTBS hat, das über 60 Jahre weder erkannt noch adäquat behandelt wurde. Das PZM war der letzte, grosse, sehr traurige Tiefstpunkt in ihrem Leben.

Dany v. Graffenried freut sich auf ein Gespräch mit dem Herrn Direktoren des PZMs und dem genial bekannten Traumapsychiater https://jangysi.ch/ (für ältere Semester: Jan Gysi zu lesen und verstehen)

Psychiater, spezialisiert auf Traumabehandlung, Jan Gysi, hat Frau Dany v. Graffenried mitgeteilt, dass er für das PZM arbeitet und sicher nicht dagegen. Gut, denkt sich Dany v. Graffenried, dann kann ich die weiteren Schritte in seine fachkundigen Hände legen. Er ist der Ausbildner, anerkannt vom PZM und auf ihn wird das gesamte PZM hören.

Ich, WieOrt, alias Dany v. Graffenried oder vice versa finde, ich habe jahrelang gute Arbeit geleistet, die nötigen Fakten gesammelt, immer mit dem Ziel auf eine mögliche, positive Veränderung hin. Ich kann Hebamme sein, ich kann Geburtshilfe leisten. Den Rest, die ach so dringenden Schritte zu gehen, ist nicht meine Aufgabe, sondern die der Betroffenen, z. B. des PZMs.

Auf mich wartet ein schöner Sommer, ein toller Wohnwagen namens Joh, ausnahmsweise nicht verwahrlost und weg bin ich, ab an einen Badefluss, wie die Sense oder einen Badesee, wie der Thunersee.

Da hatte mein Vater eine Yacht, einen Drachen, Wee Bit III genannt. Mit seinem kleinen Beiboot lege ich fast täglich ab auf meine Trauminsel nach der Heilmethode PITT. Mein sicherer Ort, ist meine Insel im Thunersee, die es realiter überhaupt nicht gibt, meinen Vater habe ich in Motiven mit meinem Gesundwerden verküpft, mein genialer Kastanienbaum kann original im Schlosshof des Schlosses Burgistein, in zweifacher Ausführung besichtigt werden, der Öffentlichkeit zugänglich. Mein Vater, Berhard v. Graffenried, Fürsprecher und Notar, gestorben 1989, hat mir das Leben geschenkt, wozu ich Sorge trage. Sämtliche anderen Familienmitglieder waren nicht nur weniger freundlich, nein, sie haben mich teilweise richtiggehend gehasst, verachten mich und fühlen sich mir, dem Behindi mit CP und kPTBS so unendlich überlegen.

In meinen Augen beweisen sowohl mein unveröffentliches Buch, wie auch mein Blog „Wer wahrnimmt erfährt seine Wahrheit“, dass dem vielleicht nicht so sein könnte.

Ich verstehe mich mit meinen Behinderungen als ein Geschöpf Gottes, als gottgewollt, als Dany = Gott ist mein Richter und Johna = Geschenk Gottes. Vor etlichen Jahren habe ich meine beiden Vornamen amtlich geändert und daraus, ganz evang.-ref. Pfarrerin halt, meine Kürzestpredigt gemacht. – Einmal Pfarrerin immer Pfarrerin, Pfarrerin ist eine Berufung und kein Beruf, Pfarrerin ist und bleibt meine Traumberufung.

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