Schon offiziell

…. https://www.polizeiticker.ch/artikel/bern-be-brand-in-einstellhalle-geklart-134617

Es war uns BewohnerInnen von Anfang an klar, was jetzt online im Polizeiticker berichtet wird. Ich begrüsse diese Entwicklung und werde mich selbstredend schlau machen, ob das die einzige Straftat bleibt, leider habe ich nicht Jus studiert und muss mich als Laiin schlau machen.

Zudem war der Abend davor extrem hektisch. Immer denke ich, mein Fiat hätte überlebt, wenn ich dort geblieben wäre, wo ich schlafen wollte. Gerade realisiere ich, dass diese Sichtweise nicht sttimmt. Ich war und das ist aussergewöhnlich, als Beifahrerin weggefahren.

Kaputt ist kaputt, einen Unterschied macht es nicht mehr, die Trauer über den Verlust meines Cabriolets muss ich mm für mm abarbeiten.

Die Aussicht auf den Stern und seinen Sternenhimmel lenkt mich GsD ab. Eine bessere Zukunft kann nur optimistisch stimmen. Ich reisse mich am Riemen, um möglichst ruhig zu bleiben, obwohl mein Pfadiname Zwaschpu ist.

Ich versuche konkret den Zwaschpu im Griff zu haben, weil mir Mobilität so unendlich wichtig ist. Ich besitze gegenwärtig vier Mobbilien,

eine vom Russregen total eingeschwärtzt,

eine mit Handschaltung,

eine falsch placiert

und eine falsch pakiert.

Zus.gefasst, ich habe nichts im Griff, lass mich trotzdeem nicht unterkriegen.

Schwarz wird hoffentlich von der Verisicherung ausbezahlt….

Handschaltung wird, nach der Notlösung verkauft….

Falsch placiert muss ich meinem Juristen an sein Herzilein, ganz eng legen. Ich sollte Finanzen bekommen, die ich zur Richtigplacierung einstzen kann.

Falsch parkierert habe ich voläufig selbst abgewickelt. Wenn der Widersacher nicht spurt, halte ich den aus dem Strafverfahren NICHT raus. Er hat mir NICHT geholfen, den Triton anzuhängen und führt eine riesengrosse Röhre. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen, realiter braucht der Triton einen neuen Parkplatz voraussichtlich möglichst nahe der – hoffentlich zukünftigen Mercedesgarage -.

Erstaunlicherweise haben sich meine Grenzen bis zu mir rumgesprochen!

Logischerweise muss meine Zugfahrzeuggarage möglichst nahe des Triton liegen. Garagen kann ich nicht bewegen, weil das nämlich Immobilien sind. Aber der Triton, der ist eine Mobilie.

Aus vier werden über kurz oder lang drei… um sich über kurz oder lang wieder zu vermehren auf vier. Schliesslich bin ich meine eigene Hausärztin und ein Cabriolet steht auf meinem Rezeptblock für Frau Dany v. Graffenried, einzunehmen in ca. einem Jahr.

Probefahrt Mercedesbus morgen!

Morgen habe ich einen für mich aufregenden Tag: Der für mich reservierte Mercedesbus wird mir zur Probefahrt gebracht. Meine 4-kant Schraubenziehr sind gerüstet. Okar darf leider nicht dabei sein. Ich bemühe mich also, ihn würdig zu vertreten. Als Rentnerin habe ich Zeit im Überfluss. Oskar nehme ich in Gedanken mit. Ich werde ihn, immer in Gedanken bitten, meine rechte Hand zu führen, wenn ich mit dem in meiner rchten Hand vermaledeiten Schraubenziehr versuche, meine Lenkradbehindihilfe abzuschrauben. Früher hat er stets solche Arbeiten für mich blitzschnell erledigt. Bis zu seinem Unfall war ich deshalb in der Fiatgarage auffällig aber genügend unauffällig, um unter seinem Martinsmantel durchzuschlüpfen.So haben wir uns an die ca. 10 Jahre gemeinsamen Weges ergattert.

Dass der Geschäftsinhaber schweigt, wenn die Kasse stimmt, war mehr als klar, als Luzifer auftrat und mich in seiner Eigenregie aus der Garage kickte, während Oskar ortsabwesend war. Der luziferische Auftritt, war nur unausstehlich, ich spielte mit und war mir der Konsequenzen sofort bewusst. Danach folgte der traurige, letzte Akt, Oskar und ich versuchten zu retten, was noch zu retten war und gingen glugg, glugg unter.

Lange war mir das Ausmass meines Untergangs unklar. Dankbar stelle ich fest, dass mein zukünftiger Mercedes NICHT in der Verlustmasse ist, vermutlich Oskar und mir sei Dank und ein grosses Dankeschön dem Verkäufer und meiner zukünftigen Garage.

Das „Problem“ Fiat500 wurde im Brand der Tiefgarage verbrannt. Russniederschlag, mein neuschwarzer Fiat war nur noch zum Weinen, als er vorne aufgehängt seinem Abschleppwagen hinterherholperte. Vorhin wurde ein strahlend weisses Auto abgeschleppt. Meine Wenigkeit denkt, dass das wohl ein Auto einer den Brand abwinkelnden Fachperson war. Selbst zugedeckte Oldtimer sahen völlig anders aus.

Morgen, morgen, morgen……..warum ist noch heute?

Kusch im ersten Arbeitmark

Politisch habe ich diese CH-Entwicklung interessiert in den Medien verfolg. Mit 46 Jahren hatte ich mein letztes Pfarramt verlassen, um das Leben meines jüngeren Kindes zu retten. ich wurde in das übliche CH-Prozedere eingereiht, angeblich nach damaliger Lesart leicht hinkend, charakterlich unmöglich einerseits, andererseits so pflichtbewusst, dass mein RAV-Berater eine rosige, berufliche Zukunft für mich sah. Er sollte nicht Recht behalten, mein Leidensweg war ein anderer.

Was die offizielle CH tunlichst verschweigt, was an einigen HeldInnen medial wirksam abgearbeitet wird, die traurige Realität des CH-Arbeitsmarktes sah damals und sieht auch heute wohl anders aus. Tabu, Tabu, Tabuuuu….die EierschalentänzerInnen singen das goldene Lied. Die von ü 50 Arbeitslosigkeit betroffenen, schweigen ebenso und sind bald einmal aus der amtlichen Statistik verschwunden, weil ausgesteurt. Frau schweigt und denkt, das wäre die beste Lösung.

Als IV-Rentnerin schweige ich meistens, aber nicht immer, weil mich der CH Tanz nur und ausschliesslich um das goldene Kalb nicht zur Ruhe kommen lässt.

Wir hötten einen genial sschönen Flecken Erde, mit vielfältigster Natur. Unsere demokratische Entwicklung war nicht so demokratisch wie die Geschichtsschreibung schönfärbt. Achtung, ich bin SPS! Zusätzlich bin ich Frau und noch schrecklicher ist, das mir die europäische Geschichte der Frauen in meinem Gedächtnis haften blieb, zusätlich bin ich behindert und nur Frau.

Der Begriff Demokratie muss neu definiert werden für die CH. Frauen haben keinen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeiet, bei steigender Zahl Alleinerziehender, die nach CH-Recht kein Recht auf das Existenzminimum haben. Die Kinder realisieren gemäss CH-Vorstellung nicht, wenn sie mangelernährt werden. Gerade Kinder sind sehr wach für den Begriff „Gerechtigkeit.“

um es mit Jessus zu wiederholen: ALLE menschen sind GLEICH. Nich eine umwerfende Neeuigkeit, diese, seine Botschaft. Wie lange noch sollen wir Frauen und die sozial schwachen Männer gegen Windmühlen kämpfen. 2000 Jahre mindestens haben wir meist geduldig und brav gewartet.

Oskar retten?

Natürlich versuche ich Oskar zu retten, der in solch einer nur unmöglichen Arbeitssituation arbeiten muss. Unser Deal wwar immer, dass er meine Defizite trägt tund ich die Seinen.

Bis das Strafverfahren, Klägerin Dany von Graffenried, so ungefähr gegen 61 Jahre Leidenszeit, eröffnet wird, dauert es. Meine Aktenlage ist von mir in 7-jähriger Arbeit erschaffen worden. KeineR unterschätze meine Arbeit.

Der letztliche Auslöser war lächerlich, ein allzu bekannter Bestandteil von christlich-jüdischem Alltag. Biblisch: Moses, Jona, Hiob uva.. NT-lich: Jesus, Paulus mit seiner stets anders interrpretierten, medizinischen Diagnose. Über die Schulmedizin habe ich mehrfach gepostet.

Christin sein, bedeutet nach meiner Lebenserfahrung leiden, weltlicher Ruhm im Pfarramt, Leiden, behindertenpolitisch aktiv werden bis zum heutigen Kulminationspunkt, dem „point of no return“. Was habe ich mich gewehrt, gezappelt, gebettelt, diesen „point of no return“ NICHT erleben zu müssen. Banal biblisch: „Gottes Wege sind unerforschlich.“ Immer, wenn es mir zuviel wird, hause ich mit Jona im Bauch des Walfisches.

Nun denn, Oskar, du bist genial, bitte gräme dich nicht. Ich muss mich auf Gott verrlassen, du hast hoffentlich die bessere Ehefrau.

Wer gedacht hätte….

…die betroffene Autogarage würde nach dem Anruf des Anwalts, die Wechselrahmen bringen, der irrt wie ich, gewaltig. Die in meinen Augen dreiste Notlüge, sie seien gestohlen worden über Nacht vor dem nächsten Mittag.

Warenwert der Wechselrahmen = ?

Beweislast der Behauptung = wie teuer?

Um das Beweisfoto zu machen, muss ich sogar aufstehen, weil auf diese Wende war ich unvorbereitet.

Meinen Denkfehler realisiere ich bei meinem Antwortschreiben an meinen Anwalt: Ich hätte der Polizei den Auftrag erteilen müssen, das Gesamtpaket samt Wechselrahmen zu demontieren. Lästig, diese technisch untalierten Frauen. Einmal mehr weiss ich, warum ich keinen Mann im Hause habe, die beschweren sich bei geringsten Denkfehlern in ihrem Gebiet. Solange ich mit mir allein bin, motzt mich KEINER an und meinen Denkfehlern muss ich selbst auf die Schliche kommen.

Humor an Schluss: Auf den Zettel dz.H. der Polizei hatte ich notiert: „Habe ich was vergessen?“ Klar doch, schliesslich habe ich eine penetrat dumme Hirnverletzung.

Gott hat Humor, der Stein rollt.

Merke: Genau das ist meine Generalüberforderung in den Kreisen: Ich soll meine Behinderungen immer selbst, ALLEINE im Griff haben, und es ist NIEMANDES AUFGABE!!!!!

Meine Behinderungen sind meine Defizite und ich habe sie längst überkompensiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Meine Geschäftsbeziehungen zu dieser schlechten Autogarage sind beendet, wie ich mit meinem Wekrzeug die falschen Platten abschrauben will, ist ein fluchender und schnaubender Herr R.* dort. – Klar doch, er hat meinen Fiat gratis einen Monat lang zum Gebrauch bekommen, wegen seiner VORÜBERGEHENDEN Fussbehinderung links. Wer keine Probleme hat, kann sich immer welche schaffen. – So möchte ich nicht leben müssen.

Die Polizei musste einen Grosbrand abwickeln mit weit über 100 betroffenen Fahrzeugen und die bewusste Autogarage kommt nicht auf die Idee WARUM ICH MIT MEINEN AUTONUMMERN, WIE DIE ESELIN AM BERG STEHE. Nun, die Lawine ist bereits am Rollen. Recht denen, die mich so behandelt haben, wie sie es für richtig befanden. Ich erinnere mich sehr gut, wie mich die Belegschaft im Beisein des Besitzers genüsslich zur Schnecke gemacht haben. Die wirklichen Schnecken bekommen nun zu spüren, wer die Schnecken sind.

Auch mit Herrn R. habe ich kein Mitleid, er wusste sehr genau, dass die Wechselrahmen mit dem Fiat untergegangen sein mussten, wenn ich nur BLANKE Autoplaketen mein eigen nenne. – Gestohlen?! Ich lache nur noch!

„Gott straft schnell und gründlich.“


Es lebt sich leicht ohne weltliche Ehre, auch wenn ich meine nicht freiwillig hergegeben habe: Wass wollen all diese Reden der noch Zappelnden. Ich höre sie und denke, dass ich dieser Denkart vor ca. 14 Jahren oder so, entledigt wurde durch die Vorgängerinstitution der bKESB. Solche weltlichen Problemchen habe ich längst hinter mir gelassen.


Die obligat mitgelieferte Reklame habe ich demontiert und entsorgt. NIE wieder Reklame für diese Garage, die sowieso längst in Pension sein sollte. – Ich habe den guten Ruf, beharrlich zu sein!

Meine neuen Wechselschilder lasse ich sofort am Skoda montieren, wenn er endgültig in den Verkauf kommt. Zusatzbohrung hin oder her.

. * Herr R. = Oskar

Noch nicht fertig?

Ich ging davon aus, dass die Arbeit der Abschleppdienste gestern Nachmittag beendet sei. Heute sehe ich wieder ihre Wagen, verhältnismässig klein, bloss vier Autos können sie mit den Wagen abschleppen, evtl nur drei.

Von den Gesprächen der BewohnerInnen weiss ich, dass einzelne andere, individuelle Lösungen für ihre Autos wollen, als der Grossseinsatz der betroffenen Versicherungen anbietet. Vielleicht werden die nun, einzeln bzw. verienzelt zu ihren jeweiligen bevorzugten Reperaturwerkstätten abgeschleppt.

Gleichzeitig muss die Nahrung, vermutlich ans Altersheim, geliefert werden. Ein Lastwagen mit Anhänger, den er immer stehen lässt, muss Platz haben.

Gemäss meiner Wahrnehmung müssen auch Schuttmulden demnächst kommen. Die Autos waren definitiv nicht die einzigen EinstellhallenbewohnerInnen. Irgendwann müssen die Notstützen kommen für die Statik, der von der Hitze betroffenen Einstellhallenbereiche. Die Autometallwracks waren eindrückliches Mahnmal der Hitze, die geherrscht haben muss. Meine maximale Hitzeerfahrung betrifft das Brennen meines Steinzeugs, 1290°. Mehr würde ich nicht kennen lernen wollen, gern aber die Luft eines aktiven Vulkans einatmen, weit weg, von ferne, ich in 150%iger Sicherheit.

TöperInnen sollen solches an sich haben und viele die ich in meinen TöpferInnenleben kennen gelernt habe, haben sich diesen Wunsch erfüllt. Bubbelnder Yellowstone spielt nicht in dieser Liga.

Wer nicht hören will, muss fühlen

Die uralte Garage, Fiat, in Allmendingen hat nicht mit meinem IQ gerechnet. Nun, wer nicht hören will, der muss fühlen.

In Nachatrbeit, E-Mail und Tel. habe ich gestern sämtliche betroffenen Parteien kontaktiert:

  • Den angeblich solventesten Kunden, dieser Garage, meine jüngere Schwester und ihren Mann, der mir das Tel. aufgehängt hat, seines Zeichens beruflich….
  • Meine ältere Schwester, welche den Dienstwagen meiner Mutter betreut.
  • Meinen Anwalt.

Wer mir mein Auto ohne Wechselrahmen hinstellt, mich wohl zum letzten Mal in hektische Aktivitäten verwickelt, der lernt subito per Gesetz, was Sache ist.

Ich lümmle auf meinem Balkon rum, habe meinen Skoda sitzend(!) im Blickfeld und alle. die nichts lernen wollen, haben sich selbst zu fragen, waurm sie es so eingeichtet haben, lernen zu müssen.

Göttliche Gerechtigkeit

Meine Mutter hat mich schon vorgeburtlich durch ihre Magersucht geschädigt, danach meine gesamte Kindheit lang, Mündikeitsalter damals 20 Jahre alt. Eine Woche nach meinem zwanzigsten Geburtstag war ich verheiratet, habe meinen langen, steinigen Weg meiner Heilung mm für mm begonnen, der jetzt mit 61 Jahren meinerseits zu einem vorläufigen Ende gekommen ist.

In der Zwischenzeit ist meine Mutter u.a. sicher aufgrund ihrer Magersucht und falschen Schlafmedikamenten dement, nie habe ich sie Supradyn als Nahrungsergänzung einnehmen sehen, selbst damals nicht, als mein anderer Schwager bei der Firma arbeitete. Es gab damals Studien, die meinen Vater veblüfften, weil in armen Weltregionen mehr Schmerzmittel konsumiert wurden und weniger Supradyn, was er uns Kindern erzählte.

So schliesst sich dieser Kreis. Als ich mich noch nicht wehren konnte, war ich kleinkindliches, später erwachsenes Opfer. Mit meiner Beharrlichkeit habe ich mich aus meiner Coabhängigkeit befreit und sage jetzt, dass ich für erlittenes Unrecht von den betroffenen TäterInnen Wiedergutmachung will.

Jetzt ist meine Mutter stumm, weil sie dement ist, genauso stumm, wie sie mich von meinem Anfang an, verstummen liess.

Herzfehler meines einen Schwagers

Der Schwager, der gestern über meine Behinderung gespottet hat, sein Telefon war längst noch nicht abgehängt, ist mit einem Herzfehler geboren worden. Während meine Behinderung nur lächerlich gemacht wird und natürlich jeder das darf, ist seine Behindeung ernst zu nehmen, halt eben eine würdige Behinderung.

Immer, wenn Behinderte über Behinderte spotten, wird es noch schlimmer, als wenn Nichtbehinderte, die es evtl. nicht besser wissen können, in dubio pro reo, das Gleiche tun, während ein Mensch, selbst behindert, wissen muss, wie schlimm das ist.

Er drohte mir meine Nummer zu sperren. Was bitte ändert das? Löst das die CH Gesetze betreffend Erbengemeinschaf B. v. Graffenried in Luft auf? Soll ich beeinduckt sein, von dieser reifen(?) Leistung eines, im August 61 Jahre alten Mannes. – Ich einnere mich nicht, dass sich meine KonfirmandInnen während meiner Pfarramtszeit so benommen hätten. Ich erinnere mich, dass mich meine Mutter, solange sie noch nicht dement war, so in Verzweiflung bringen konnte, dass ich mit ihr übehaupt nicht mehr gesprochen habe, was dem Selbstschutz entsprach, den ich zu meiner Heilung brauchte. Und jetzt sind die Rollen vertauscht? Die weltlich noch zu beweisenden TäterInnen übernehmen flugs die Opferrolle und das soll mich nochmals beeindrucken? Kommt mir irgendwie vom TrashTV sehr bekannt vor, ärgert mich und sogleich muss ich mir die Zunge abbeissen, um nicht in einen allzu weltlichen Fehler zu verfallen, der at-lich allerdings erlaubt ist: Gleiches wird maximal mit Gleichem vergolten. Wer über andere spottet muss mit ihrem Spott rechnen. Ich erzähle ihn nicht hier, aber ganz gewiss meinen weissen Wänden und den wenigen Menschen, die sich für mich interessieren. – Dieser Blog ist im Internet, im www!!! 🙂


Genau an dem Punkt hat mein bisheriger Anwalt versagt. Er hat sich mit solchen Menschen an meiner Stelle zu befassen, dafür wird er nämlich von mir entlöhnt.


Die Stadt Bern ist ein kleines Nest und die Anwälte, dieser Schwager ist einer davon, kennen sich ganz bestimmt und voll weltliche Logik, je mehr Geld desto wichtiger. Ich bevorzuge Menschlichkeit und Fachkompetenz. Weil ich finanziell nicht zu kaufen bin, habe ich diesen Schwager seit seinem Erscheinen nur verblüfft, ich habe mich nicht geneigt vor seiner Finanzmacht. Soll er alle Autos der Welt sein Eigentum nennen, mich lässt das kalt, lieber esse ich Regenwürmer als solch einer selbsternannten Wichtigkeit zu dienen.

Christliche Legende: Christophorus.

Der Mann mit dem hässlichen Gesicht, wollte kräftig wie er war, nur dem mächtigsten Herrscher dienen, nach der weltlichen Macht hat er es beim Teufel versucht, um dann beim kleinen Jesuskind zu landen, das er über den Fluss trägt, dabei fast ertrinkt und genau dann seine Heilung und Rettung erfährt.


Eine Ertrinkungsnot unmittelbar vor der Gesamterrettung, das könnte ich gerade voll unterschreiben. Nur noch kurze Zeit, dann wird alles besser.

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Glück, irdisches Glück ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern des sich-Ausrichtens auf die Werte, die am einleuchtesten sind, in meinem Fall für die ich mit meinem Leben einstehe. Schon Paulus war in den Augen der Menschen eine lächerliche Erscheinung, David wollte nicht gegen Goliath kämpfen, Jona verschwand lieber im Fischbauch. Während die Menschheit über solche Ulkgestalten laut lacht, wirkt Gott SEIN Werk. Die Welt ist vergänglich, Gott ein ewiges Prinzip, ganz gleich welcher Heilsweg zu ihm beschritten wird. Allein die Hochreligionen aus dem gleichen Stamm, Judentum, Christentum, Islam verehren per definitionem den gleichen Gott.

Dann muss noch die unsägliche menschliche Einstellung überwunden werden, diese Religionen seinen allen andern aus unergründlichen Gründen überlegen und schon ist jeder Religionszwist im Keim erstickt.

Lieber Schamanismus, weder ursprünglich islamische, jetzt westliche Schulmedizin. Ein klassisches Beispiel der Selbstverliebtheit der meisten ChristInnen der westlichen Nationen. Gott ist nicht in der Selbstverliebtheit zu finden.

KONSEQUENZEN DES GESTRIGEN TAGES

Ich sage immer, dass ich Logistik nicht kann. Wird weder gehört noch ernst genommen, sondern BESPOTTET. Letztes Beispiel, beide Schwestern und der Ehemann der Jüngeren, natürlich auch mein ab heute in Teilbereichen Ex-Anwalt.

KOPIE der Linkseite von „Wer wahrnimmt, erfährt seine Wahrheit“:

Mein Anwalt

Es betrifft nur den einen Buchstaben, habe ich per heute in Teilbereichen bereits entlassen. Ich bin nie wohl, wenn ich mit ihm telefonischen Kontakt habe, er will mich zu Entscheiden zu meinen Ungunsten drängen: Der eine WoWa steht NICHT nur auf MEINER Parzelle, sondern um einen Meter auf Nachbars Parzelle. Die Firma, die ihn dorthingestellt hat, ist haftbar. Gestern der Jurist: Den betroffenen Parzellennachbarn störe es nicht, der WoWa kann dort stehen bleiben. Die juristischen Konsequenzen für mich: Ich bin dann haftbar für eine unsaubere Dienstleitung, die juristisch völlig unhaltbar ist. Ich werde in Kostenpflicht genommen und wie immer, ich verliere Geld, mein Geld und nicht die WoWa Aufstellfirma.

Wie immer fühle ich das Unrecht, ich muss STUNDENLANG NACHDENKEN, HABE MÜHE DAS OFFENSICHTLICHE ZU BE-GREIFFEN, was andere in einer 100-stel SEKUNDE abgearbeitet haben: WO UNRECHT GEDULDET WIRD, ZU MEINEN LASTEN, BIN ICH JURISTISCH SCHLECHT VERTRETEN.

Das sollte behinderungsmässig verboten sein, ich sollte genau für solche mich quälenden Fragen, die ich NICHT, stundenlang, tagelang, jahrelang nicht auf die Reihe kriege, eine IV-Assistenz bekommen. Es liegt nicht an meiner Intelligenz, es liegt irgendeine tonnenschwere Maus an ungeschickter Stelle, wo mein Gehirn sich widersprechende Impulse zu einem Hauptimpuls verarbeiten sollte. Ich spüre richtig, kann aber nicht in Worte fassen, werde umständlich und sofort auch gestern zum Gespött meiner beiden Schwestern und des Ehemannes der Jüngern. – Sowas würde ich mit meinen Charakter NIE machen wäre eines meiner Geschwister behindert. Ich würde helfen, wie ich allen Menschen, die echt Hilfe brauchen HELFE, wenn ich nur irgendwie kann.

Darüber schlafen hilft nicht, weil nämlich die fehlende Gehirnleitung am nächsten Tag genauso fehlerhaft ist, wie die ganzen Jahre zuvor und sämtliche Jahre danach.

DA WIRD DIE UNO-MENSCHENRECHTSKONVENTION FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN NICHT ERFÜLLT. Es ist ein analoges Versagen der Nicht-Behinderten, die auch meine NICHT-Gehfähigkeit betrifft: MEINE GEHUNFÄHIGKEIT WURDE NIE ERNST GENOMMEN. Mein Versagen bei der Abwicklung solcher Geschäfte intellektuell wird es ebensowenig. Damit ist zumindest mir klar, warum ich gut in meinem Beruf als Pfarrerin war und andernorts nicht intellektuell, aber bei der Abwicklung kläglich versage, das wiederum intellektuell längst begriffen habe und mich stets sagen höre und auch schreibe, das ich will, was mir per Gesetz zusteht, das Gesetz soll mir helfen, genau die gesetzlich vorgeschriebenen Rechte und Pflichten einzuhalten.

Im neuropsychologischen Test wurden alle meine Defizite ausgetestet und NULL Hilfestellungen als Konsequenz geleistet. In Teilbereichen erreicht mein Gehirn KEINE NORMALLEISTUNGEN. Das wurde jetzt 61 Jahre lang zu meinen Lasten von der Gesellschaft CH, dem sog. Rechtsstaat, voll ausgenutzt. Hätte ich weniger Geld, würde ich mein Geld mit vollen Händen ausgeben, könnte ich allein die finanziellen Nachteile, die mir aus diesem Umstand erwachsen, nicht berappen. Über die Jahre, 6 Jahrzehnte muss ich ein mehr als eine Million hoher Betrag angehäuft haben. Allein 50.000.- Sfr. gemäss Steuererklärung im letzten Jahr, mal 20 gibt schon eine Million!

Erste Nothilfe: Sozialarbeiter, das geht so nicht weiter.

PRO INFIRMIS KONTAKTIEREN, DIE HABEN TEILWEISE EXCELLENTE DIENSTLEISTUNGEN.

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Ende Kopie.


Ohne Worte, meine Not mit dieser unglücklichen Hirnverletzung täglich leben zu müssen.