Mechanistisches Menschenbild

Die Schulmedizin basiert auf Mechanik. Früher war das Gehirn vergleichbar mit einer Mechanischen Uhr.

Heute rennt das menschliche Gehirn dem Computer zu oder davon. Völlig egal, ein Organismus ist weder Mechanik noch Digitalisierung.

Darum ist Homöopathie der Schulmedizin so hoch überlegen: Sie bemüht sich um ein Gesamtbild und bei Irrtum schadet Ihre Medizin nicht, sofern Sie authentisch ist und nicht Schulmedizinchemie enthält. Dagegen haben alle Pharmakas unerwünschte Wirkungen, das kenne ich aus leidvoller Erfahrung selbst: Die gewünschte Wirkung tritt nicht ein, alles Unerwünschte schon, meiner Ex-Hausärztin hätte es nicht egaler sein können. Worauf ich nichts mehr sagte, schließlich habe ich noch Resthirn.

Das ist der nächste Irrtum der Schulmedizin: Ihre Kundschaft hat Hirn und sehr oft eine eigene Meinung. Nicht alle frönen Schulmedizin scher Gläubigkeit. Oft reichen wenige Sätze und die noch Gläubigen haben sich geoutet und die Wissenden denken still: Armer Tropf.

SCHULMEDIZIN STEHT UND FÄLLT MIT DER FÄHIGKEIT DES AUSFÜHRENDEN SICH NICHT KORRUMPIEREN ZU LASSEN STETS DIE EXAKTE WISSENSCHAFT VON DER UNEXAKTEN ZUUNTERSCHEIDEN UND DER FÄHIGKEIT SICH SELBST IN FRAGE ZU STELLEN.

Auch darum feiert Homöopathie Erfolge, sie löst die schulmedizinischen MISSERFOLGE.

Trauriger Kollateralschaden in der CH Impfverweigerung nicht beim Grippevirus des nächsten Winters, sondern bei Polio u. ä.

NOCH TRAURIGER ALL DIE MISSHANDELTEN PSYCHIATRIEPATIENTINNEN Z. B. IM PZM. Ich beziehe mic ausschließlich auf die meisten Fälle, die TRAUMATISIERTEN und ihre Sekundärfolgen, was Sucht mit einhalten kann, nicht auf die Jugend, die ohne Not aus Tollerei illegale Drogen konsumieren und Alkohol, die ihren eigenen Körper ruinieren wollten und ruiniert haben.

CH Gesetzgebung: Kinder ab 10 Jahren sind teilverantwortlich. Sie müssen unterscheiden können.

Reizüberflutung gestoppt

Ich habe mir meineReizüberflutung gestoppt. Die Schulmedizin hat Null Ahnung, dafür davon endlos. Ihr Fehler: Niemals, wirklich niemalsihre z. B. alten CPs HÖFLICH zu fragen, was als Therapie taugt und was eher nicht. Dazumüsste sie kritische CPs Fragen. Gott möge alldie MedizinerInnen mit ihrer narzistischen Persönlichkeitsstörung davon bewahren, die Wahrheit zu lernen. Das könnte zu einer Weiterbildung führen ohne 5 Sternehotel, ohne Parmaciegeschenke u. ä. Nicht einmal ein Rezeptblock vom Orthoteam wäre zuergattern.

Utopia heisst definitiv Nicht CH. So fischen die armen Ärztinnen im Trüben, während die Neonatologie stets neues Versuchsmaterial produziert, die Früchten mit mittelschwererbis schwerer CP. Die Ärztinnen sind Ethisch Nie verantwortlich, nur für den medizinischen Fortschritt um jeden Preis.

Menschliches Versuchsmaterial gibt es in Hülle und Fülle. Vieles von dem, was im ll WK Ethisch geächtet war, ist heute medizinischer Alltag(swahnsinn).

Nie würde ich mich ethisch korrumpieren lassen. Früher habe ich mich gefragt, ob ich bei Lebensgefahr kneifen würde. Heute weiss ich die Antwort und bin befreit.

Wichtige Akzentverschiebung

Neulich habe ich einen Nachruf von Kinderärztin Dr. Köng hier gepostet.

Sie ist in diesem Jahr fast 98 jährig gestorben, macht als Geburtsjahr 1921, Ich bin 1958 geboren. Ich finde es interessant, wie sich die CH in diesem Zeitraum gesellschaftlich verändert hat.

Bis in die Hälfte des letzten Jahrhunderts waren Menschen mit Behinderungen, wenn sie denn überlebten, versteckt aus mehreren Gründen:

  • Sie entsprachen nicht dem elterlichen Wunsch
  • Wenn die Religion reinspielte, waren sie der lebende Beweis für den Nicht-Segen Gottes. Noch heute praktiziert z.B. die kath. Kirche Exorzismus.
  • Was nicht sein soll, wurde diskriminiert, gesellschaftlich und religiös.
  • Die Erkenntnis, dass medizinische Behandlung helfen könnte, muss irgendwie, irgendwo gewachsen sein, ob von Anfang an innerhalb der Schulmedizin oder zufällig ausserhalb entzieht sich meiner Kenntnis.
  • Betroffene Eltern und Geschwister haben eine Vielzahl von Reaktionen gezeigt, die Behinderungen sind auch innerhalb der CP ganz unterschiedlich, schon als Kind bekam ich das erste Buch von Christy Brown, „Mein linker Fuss“ zu lesen. Er geb. 1932 ist für CPs ein Vorkämpfer, seine Mutter eine, die in ihrer positiven Bedeutung herausragt, seine Geschwister so viele, dass er mit einfachsten Mitteln ein heute in der CH immer noch unerreichtes Fernziel, Inklusion, erleben konnte.

Als Daumenregel gilt, dass die Frauenbewegung früher entstanden ist als die Bewegung der Menschen mit Behinderungen. In Wellen geht es vorwärts, dann gibt es Rückschläge, Latenzzeiten, in der CH herrscht momentan die nackte Angst für Menschen mit Behinderungen, seit den 90er Jahren und der Erfindung des Unwortes „scheininvalid“.

War vorher von Inklusion die Rede, was Sinn machen würde, geht es heute darum, wie verwahrlost erwachsene Menschen mit Behinderungen ihr Leben aushalten müssen. Zwar gibt es ein Wissen um die Hochbegabungen von Menschen mit Behinderungen, Inselbegabungen bei Autisten, Charaktereinschätzungsfähigkeit bei Down Syndrom, aber grundsätzlich werden Behinderungen nur als Defizite definiert, selbst Autisten, die Computerbegabungen haben, werden in eigenen Firmen beschäftigt, nur ab und zu ausserhalb.

Zurück zu Dr. Köng: In den 60er Jahren war sie beruflich etabliert und in der Hochblüte ihrer ärztlichen Tätigkeit. Die 60er sind eine Hochblüte des Fortschrittsglauben und so krempelten alle die Ärnel hoch und frau tat.

Im Nachruf steht die herausragende Begeisterungsfähigkeit Dr. Köngs. Damals war eine solche Haltung erwünscht und erlaubt, heute gilt sie als Verdacht auf Manie.

Ich selbst war ein Bewegungsmensch, wäre es noch heute, wenn mir meine Gesundheit es erlauben würde. Ich muss mich sowas von Am-Riemen-reissen, mir helfen zu lassen, was mir meine Gesundheit dankt, sehe es ein, zu ungewohnt für mich das Procedere.

Also Begeisterungsfähigkeit stösst auf Zappelphilippin und Bewegungsfreak. Zudem ahmen Kinder mit Behinderungen die Bewegungen älterer Geschwister nach, das wurde mir auch von Polio erzählt wurde, ist systemimmanent auch unter gesunden Geschwistern, erst Recht will ein defizitär Kleines alles tun, um ortho zu werden, es ist sich seiner Stärken noch nicht bewusst.

Nun sind wir viele Jahrzehnte später: Begeisterungsfähigkeit gilt, ach was sind wir psychologisch geworden, als Gefährdung für… und dann kommen all die psychiatrischen-psychologischen Pseudoerkrankungen. Eine durch und durch gute, menschliche Eigenschaft ist per se negativ, kann sofort negativ ausgeschlachtet werden und gilt dann als rein persönliches Versagen.

Im legalen und illegalen Drogenrausch stechen Menschen hervor, die NICHT irgendwie sediert sind, bzw. künstlich aufgeputscht. So hat eine völlig unnatürliche Akzentverschiebung punkto Begeisterungsfähigkeit stattgefunden, die nach meiner Meinung nicht längerfristig zukunftstauglich ist. Entweder kommt irgendwann ein Erwachen oder in einem Riesenrausch geht alles unter.

Da ich Rausch hasse, werde ich am Rand stehen, wohl eher sitzen und zuschauen. Meine Begeisterungsfähigkeit lasse ich mir von keiner Schulmedizin mehr stehlen. Erst beim Lesen des Nachrufs Dr. Köng ist mir bewusst geworden, dass wir uns beide darin wohl zu ähnlich gewesen sind und ich deshalb ungebremst mal zwei oder drei oder vier, je nachdem, wen alles ich dazu zähle, mich bewegt habe, völlig ohne Rücksicht auf Verluste.

Wenn ich heute bewegungsmässig gebremst werde, dann MUSS ICH NOCH VIEL KONZEPTARBEIT LEISTEN: Was mir gesamtgesundheitlich GUT tut, ist mir inhaltlich völlig fremd.

Two wrongs don`t make a right

Schwierig, schwierig. Wo fängt die Meinungsfreiheit an, wo hört sie auf.

Biblisch wäre es relativ einfach: Mache, tue, lasse deinen Nächsten nicht erleben, was du nicht selbst erleben, erleiden willst.

Wäre meiner Meinung nach ein ziemlich guter Massstab.

Klappt gegenwärtig gesellschaftlich in der CH überhaupt nicht. Irgendwie scheint Gewaltfreiheit ein Thema zu sein. Schaut einfach all die Gewalt auf der gesamten Erde an und dann macht es sehr viel Sinn, in der Kindererziehung Gewaltfreiheit zu proklamieren. Ich Deppin dachte, als ich Kinder erzog schlagen sei gesetzlich in der CH längst verboten. Ich muss da irgendwas falsch verstanden haben.

Mit Dreikäsehochs über alles und jedes zu diskutieren brachte es auch nicht. Zutexten versus Schläge keine echte Alternative. Ab und zu gab ich raus bei meinen Kindern: „Weil ich es so will.“ Da war Ende der Diskussion, nicht weil mir die Begründungen fehlten, oft aber die Zeit und Energie.

Würde ich heute Kleine erziehen, würde ich wesentlich strenger sein. Nach der Traumaverarbeitung sicher nicht aller Traumatas, aber doch so vieler, dass ich jetzt beständig gleich aktiv sein kann zumindest mit meinen Gedanken, während ich meine wenigen Schritte immer gekonnter zähle: Immerhin 14 Tage ohne grössere Darmprobleme, das Kerlchen arbeitet schön brav, wenn ich wenige Schritte mache, v. a. nur in meiner Wohnung, was meine optische Wahrnehmung sehr entlastet. Der aufrechte Gang muss was damit zu tun haben. Noch kenne ich den Zusammenhang zu wenig. Ob es was mit der Überstreckung durch die CP zu tun hat? Meine Rückenmuskulatur hat sich immer verkrampft.

Wenn ich sitze ist der Rücken-halt-ihn-aufrecht-Stress massiv reduziert. Auf glatten Flächen kann ich einigermassen füsseln im Handrolli und komme vorwärts. Natürlich gäbe es irgendwo, irgendwie Handrollis für Hemis. Nun, die IV hat es nicht eilig. Seit Mitte Juli warte ich nur. Wäre ich medieninteressiert, der Blick hatte gerade eine Serie.

Meinungsfreiheit scheint eher die Freiheit zu bedeuten Unrecht zu tun, andere nicht zu erfreuen, sondern so viel zu übervorteilen, bis selbst mir die Geduld ausgeht:

Interessant, wie die kleinen Probleme einen irren Aufwand benötigen, um gelöst zu werden: Während wenige 1000.- SFr. der Lösung zugeführt werden, wären selbst finanzielle Ansprüche durch strafbare Handlungen wesentlich höher.

Das ist wohl der Witz des Unrechts: Einige kleinere Ungerechtigkeiten beschäftigen voll und verdecken damit den Blick fürs Ganze. Statt dass ein Strafverfahren, Offizialdelikte zuerst, dann Antragsdelikte kommt, soll ich von Pontius zu Pilatus rollen.

Irre, völlig untauglich für Menschen mit Behinderungen, die immerhin 15% der Menschheit ausmachen. Kein Wunder liest frau über unterschiedlichste Gerechtigkeit täglich aber kaum je über diese 15% oder dann nur verkitscht: Ach die armen Tröpfchen, sooooo ungerecht, immer sind sie fröhlich. Eine Behinderung ist für Orthos das Gratisbillette für stets gute Laune, Tapferkeit…. einfach all die guten Eigenschaften, die so gern projizirt werden.

Noch nie hätte ich sehen können, wie eine Behinderung aus einem Halunken einen braven Bürger machen würde: Menschen mit Behinderungen haben keine Eselsköpfe sondern menschliche und deshalb Anteil an allen wunderbaren und weniger bewundernswerten menschlichen Eigenschaften. Gut gelaunt oder schlecht aufgestanden haben sie elementare menschliche Bedürfnisse, einfach so, ohne heroische Vorleistung.

Warum sitzen Orthos bzw. NTs immer diesen Klischees auf? Meine Antwort ist, weil sie Null, echt überhaupt keine Ahnung haben, was Behinderungen bedeuten und ständig ihre Ängste auf Menschen mit Behinderungen projizieren, um sie dann gleich selbst abzuwehren, in dem Menschen mit Behinderungen auf den Sockel gestellt werden.

Dagegen: Es ist viel schlimmer, als ihr je denkt und ihr, die Gegenmenschen seid das Schlimmste daran.

Es ist wesentlich weniger schlimm, als ihr denkt, eure Schwarzmalerei ist den fehlenden Farben in eurem Malkasten zuzuschreiben überhaupt nicht unseren Behinderungen.

Die Freuden liegen anderswo, auch wir haben unsere Stärken, die wir lieben, in denen wir NTs weit überlegen sind. Unsere Schwierigkeiten liegen meistens nicht da, wo sie vermutet werden und sind nicht so arg, wie sie bei einem ersten Kontakt erscheinen mögen.

Nicht einmal sitzend kann ich ALLEN meinen Interessen nachgehen, ich kann auswählen, muss bzw. will mich beschränken. Roosewelt hat sitzend die USA präsidiert. Auf öffentliche Ämter verzichte ich liebend gerne, Pfaramt war mir genug der Öffentlichkeit.

Aber eine andere Perspektive, die behalte ich. Meine Sichtweise als Korrektur der allg. Fehlleistungen immer doch. Frau kann darüber diskutieren, verstummen tue ich erst am Schluss oder durch vorgängige Krankheit, wie ich immer verstummte, wenn mich die Schulmedizin stumm geschlagen hat. Das ist passe. Schulmedizin wird mich nie mehr stumm machen aus Raffgier und dem ihr von mir unterstelltem Sadismus. Ohne Sadismus kann ich mir das Gebahren von vielen SchulmedizinerInnen* nicht erklären. Sie dürfen das. Ich dürfte solchen Sadismus nie.

Freie Meinungsäusserung ja, aber sie bedarf der Ethik**. Irgendwo muss es Grenzen geben und Kontrollen. Was die CH anbietet, überzeugt mich momentan überhaupt nicht.

*Meine Ex-Hausärztin ist da ein sehr anschauliches Beispiel. Ich erzählte ihr alle meine Symptome. Sie spielte Empathie, überhörte geflissentlich all das, was ihre falsche Diagnose hätte KORRIGIEREN MÜSSEN. Sie empfahl mir immer indirekt Selbstmitleid: Meine Depressionen seien endogen. Hätte sie in 15 Jahren nur einmal die im Internet verfügbaren Infos der Vereinigung Cerebral gelesen, hätte sie realisieren MÜSSEN, dass ich jeweils nach Höchstleistungen zusammenbrach – Den Hochmut teilt sie mit all den andern Menschen, die nur zu willig nachgeplappert haben, was sie vorbetete. – Mir gegenüber hatte sie immer ihre Unterschiede gegenüber der Bernburgerei betont. Ehrlich wäre gewesen, wenn sie offen gelegt hätte, dass es sie nicht wirklich interessiert, was ich habe und wie es mir geht, dass sie aber sehr gern chronische PatientInnen als solche finanziell ausnimmt. In der Zeit hatte ich das Gefühl, ich sei ein Weichei. Man unterhielt sich nie über die wesentlichen Belastungen. Nebenthemen wurden in den vermentlichen Mittelpunkt gerückt: Es musste nicht ein einziges Mal darüber gesprochen werden, ob es für mich bekömmlich war zu gehen und nicht zu rollen. Ich ging, das wurde selbstverständlich verlangt von mir. Immer wenn ich zaghaft einwandte meine CP sei mein Hauptproblem wurde ich korrigiert: Psychiatrie, Psychiatrie sie hat sich wohl gedacht bis zu meinem Lebensende. Noch konnte ich nicht formulieren, wie falsch diese Diagnose war, aber ich spürte es immer. – Das bedaure ich an mir: Ich kann lange, viel zu lange nicht formulieren, was ich sofort, blitzartig gefühlsmässig einordnen kann.

Ich ziehe heute viel schneller einen Schlussstrich unabhängig davon, ob ich eine rationale Erklärung formulieren kann. Meine Gefühle hatten immer Recht. Ich kann ihnen zu Recht verhelfen.

2005 hatte ich genau ein Jahr lang meine jüngere Tochter, damals Schulverweigererin, rund um die Uhr 7 Tage die Woche gepflegt. Höchstleistung, was sonst?! Dann, als sie über den Berg war, als ich ihr den Weg zur Matur via Privatschule geebnet rsp. organisiert hatte, brach ich KÖRPERLICH ZUSAMMEN. Die Arztberichte aus der Zeit kringeln und würmeln sich in den erfindungsreichsten Erklärungen resp. Projektionen, warum NTs in meiner Lage zusammengebrochen wären.

Logisch produziere ich genau die Infos als Patientin, die der bzw. die jeweilige ÄrztIn hören will und weiterverarbeitet. Wie als Kleinkind, das irgendwann in der Physio nicht mehr schrie, verstummte ich hier auch, weil die Gesprächstherapie kein Problem löste, mir aber ständig empfahl mein Gedeihen und Verderben nicht von mir, aber von fremden Wünschen an meine Person abhängig zu machen, mir meine sprachlichen Formulierungen auseinanderzupfte, in meine Privatsphäre reinpfuschte. Hätte im entferntesten eine Ahnung bestanden, wie traumatisierte Menschen sich verhalten…..traumatisiert, in einer Heile-Welt-Christenheit löst doch der Herr Jesus solche Nichtigkeiten!!! Klar doch, wie auch Beinbrüche und andere Kleinigkeiten, z. B. Vitamin D Mangel! Eine Ärztin, die nicht einmal sich selbst kennt, kann was genau heilen?, frage ich mich heute. An einen deus ex machina habe ich noch nie geglaubt.

Erst durch die Traumatherapie entscheide ich schulmedizin. autonom: Das ja, nein danke, das gewiss nicht. Immer geht es um die Bewirtschaftung meiner Angst. Das ist menschlich, allzumenschlich. Jetzt da ich das Spiel durchschaue, sage ich immer öfters: Nein danke.

**christliche Ethik reicht nicht, sog. vernünftige Ethik auch nicht, sie müsste universell sein, aufhören Menschen gegen Menschen auszuspielen, inklusiv und nicht nur integrativ. – Wer sich auch als Staat seiner Identität sicher wäre, der könnte Gelassenheit an den Tag legen.

Drucker verstopft

Das habe ich toll hingekriegt: Meiner Wahrnehmung ist entgangen, dass der Drucker zum zweiten Mal an diesem frühen Morgen kein Papier mehr hat. Im dümmsten Moment habe ich ihn ausgeschalten, Resultat ein Blatt ist idiotisch eingeklemmt, mit meinen Bewegungen habe ich NULL Chance.

Dabei geht es um was Wichtiges: Mein Ex-Notenschreibprogramm. total inkompatibel mit allen andern, will Geld sehen. Free ist gestern, Gebühren ist heute, Kosten, immer Kosten. Nun, da es inkompatibel ist, Endung fnf muss ich für mein Notengeschreibsel umziehen, meine Arbeiten ausdrucken und gut wäre, ja wäre, wenn ich mich nicht selbst verarscht hätte.

Optische Wahrnehmungsstörung lehrt mich seit ich denken kann, genau eins: Geduld mit mir selbst zu haben. Geduld und nochmals Geduld. Tief ein- und ausatmen, während alle Ortho-Menschen* dumm rumfluchen. DAS KANN ICH MIR NIE LEISTEN.

ich verteidige, wenn ich was verteidige nur eins, mein ÜBERLEBEN. Der Rest ist völlig irrelevant, ich könnte rein theoretisch mit den Noten weiterleben, die ich ausdrucken konnte.

Will ich nicht. Tief ein- und ausatmen. Thema wechseln, noch habe ich ca. 10 Tage Zeit, meinen Drucker wieder flott zu kriegen. Ich gucke mich mal nach GESUNDEN HÄNDEN um.

*Ortho-Menschen, NTs, solche die von der Gesellschaft als norm-erfüllend, sog. schulmedizinisch normal angesehen werden, sind eine erstaunliche Sezies mit ebenso erstaunlich engem Horizont, nämlich nur ihrem eigenen. Ihnen wurde Leichtigkeit in die Wiege gelegt Deshalb…

  • …fehlt ihnen die Beharrlichkeit, zuerst einmal unmögliche Bewegungen möglich zu machen.
  • …fehlt ihnen sämtliche Geduld, die längst gelwrnt hat Ruhe zu bewahren, wenn Ungemach eingetreten ist.
  • … fehlt ihnen die Einsicht, dass Menschen mit Behinderungen ihnen haushoch überlegen sind: Die meisten von uns, auch sog. Menschen mit geistigen Behinderungen durchschauen NTs, schweigen höflich, weil die Machtverhältnisse ach soooooo klar sind.
  • … fehlt ihnen die Gabe, soweit sie nicht sozial schwach sind, sich in einem unzumutbaren Leben gemütlich einzurichten.
  • …fehlt ihnen die Einsicht, wie unwichtig ihre kleine Existenz ist im Vergleich zur Erdgeschichte, ja sogar zur gegenwärtigen WELTBEVÖLKERUNG.
  • …fehlt ihnen ein vernünftiger Umgang mit dem Tod, dem eigenen, dem anderen ihnen Nahestehenden und fernen Mitmenschen. Über Tiere diskutieren wir ein andermal.

In dem Zusammenhang schiesst sich die Neurologie immer selbst ab: Plastizität des menschlichen Gehirns und dann kommt der Fehler: Ziel Orthotauglichkeit.

Bsp.: Eim Mensch bringt keine Orthoschultauglichkeit mit, trotzdem ist sein Gehirn sowas von plastisch. Er wird auf anderes gelenkt, bei sehr vielen z. B. mit Down Syndrom das ZWISCHENMENSCHLICHE. Solche EXPERTINNEN hat die gegenwärtige Welt dringendstens nötig.

Würde die Schulmedizin nicht defizit- sondern resourcenorientiert denken, längst wäre es ihr wie SCHUPPEN VON DEN AUGEN GEFALLEN.

Deshalb ist gekonnter Schamanismus der Schlmedizin um km überlegen: Ohne MRI, ohne PET, ohne CT kann Schamanismus allein durch sein eigenes Wissen Menschen mit Autismus Erleichterung, ja Heilung bieten: Vgl Buch des Vaters des autistischen Jungen, der als Geojournalist seinem Jungen eine aufwändigste Reise in die Mongolei ermöglichte. Pferde sind in dem Zusammenhang die viel besseren Menschen als Orthos.

Link zum Buch:

https://www.amazon.de/Pferdejunge-Die-Heilung-meines-Sohnes/dp/3810510688#reader_3810510688

Wären Orthos nicht so eingebildet, müssten sie längst Kopfschmerzen bekommen wegen dem Fakt, dass x Tiere bei x-beliebigen Behinderungen Orthos um Meilen überlegen sind.

Ich zum Bsp. freue mich auf meine Katzenbabies. Wir werden uns lieben. – Irgendwo im TV war vergangenes WE zu lernen, dass verstossene Hunde verstossene Strafgefangene resozialisieren bzw. umgekehrt. Der Strafvollzug ist sowieso so unerklärlich dumm, ineffizient und nur daneben, insbesondere bei Juzstizirrtümern.

Wie wird jmd. resozialisiert bei Straftat a) b) c)…..z).

Wie geht eine Gesellschaft damit um, wenn die sexuelle Ausrichtung eines Menschen den gegenwärtigen Gesetzen diametral widerspricht? a) chemisch kastrieren, b) isolieren, c) völlig untauglich, sexuell umerziehen. – Schande über alle Gläubigen, die mit irgendeinem Gotteswort hoch erhoben in der Hand solchen Unsinn proklamieren. Die Natur widerspricht ihnen täglich. Allein die Geburtenrate der Intersexuellen ist erstaunlich hoch. Sie sind wie die Hterosexuellen von Gott genau so geschaffen: Nennt sich Orthohorizonterweiterung, mehr als überfällig!!! – DAS verstehe ich unter modernem Pluralismus, Akzeptanz überall da, wo sie vernunftsgemäss, nur logisch, erfolgen MUSS.

Baby kann seit dieser Nacht durchschlafen

Die letzte Woche war für mich natürlich zu streng. Oft bin ich irgendwann mit dem Viano losgefahren, um dann zwischen 17.30 Uhr und 20. Uhr zurückzukehren.

Mir war schon beim Zus.klappen im Juli mehr als klar, dass ich in dem miserablen Zustand in eine REHA gehört hätte, Thema rollender Beinersatz und Bewegungskontingent, damit ich nich ständig für mich nich vorhersehbar in den Darmstillstand falle.

Also sterben müssen ist in der CH nur dann nicht erwünscht, wenn die Schulmedizin weiss, was sie tut. In meinem Fall hätten sie kalt lächelnd behauptet „Organversagen unbekannten Ursprungs“.

Ich gehe der Schulmedizin deshalb so elementar auf den Wecker, weil sie zugeben muss, dass sie nicht ich aber sie meine CP nicht ernst genommen hat, mich mit Psychopharmakas so zur Gehbewegung folterte, wie wenn ich immer nur 20 bis 30 Jahre alt geblieben wäre: Alterungsprozess NICHT vorhanden. Allein dieser Aspekt spottet jeder Realität.

Durch Überforderung kann mein Körper nicht mehr schlafen. Wenn ich im Einklang bin mit ihm, dann kann er bis zu 10 Std.schlafen, er beginnt mit 6 und steiget sich.

Wr im Modus Erschöpfung funktioniert, tut gut daran, ein Tagesschläfchen einzulegen, dem Körper Gelegenheit zu bieten, einschlafen zu dürfen. Ist das Gegenteil dessen was die Psychiatrie behauptet, die diktiert: Schlafen sie nur nachts, nie tief tagsüber. Für meinen Zustand ist das genau eins, die KONTRAINDIKATION. Die Schulmedizin freuts, weil Schlafentzug unter die Foltermethoden fällt und ein so gefolterter Körper dieser Endlosschlaufe kaum entrinnen wird. Leider habe ich mich selbst zu gut beobachtet, glücklicherweise für mich.

Also diese Nacht habe ich Vorschlaf und 6 1/2 Std. am Stück Schlaf hingeträumt. Das kann noch was werden mit mir. Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Und wenn bald einmal alle nur noch Weihnachten im Sinn haben, dann können sie mir nicht mehr Arbeit vor meine Füsse knallen.

Ich muss vor jede Schlichtungsbehörde, dieses Amt, jene Blablabla, die vermeintlich kleinen ÜbeltäterInnen werden zur Strecke gebracht, einer hat sich selbst in den Abgrund verplappert. Mitleid habe ich mit ihm Null. Ich hatte ihm prophezeit, dass er auf dem RAV landen würde, seinen Job, sein Haus verlieren.

Die Wahrheit ist noch eine Stufe schlimmer, er gehört ins Gefängnis, völlig egal, ob ein sog. Rechtsstaat alle seine Straftaten entdeckt und gemäss geltendem Gesetz ahnden kann und will. Straftaten werden nicht dadurch legal bzw. ungeschehen nur weil die gesetzlichen Vorgaben so unglaublich hoch sind, dass der <Straftäter NICHT überführt werden kann.

Klassisches Beispiel: Vergewaltigung im Krieg und im Frieden: Jede betroffene weibliche Person kennt DIE WAHRHEIT: Bei Kachelmann* war es reine Erfindung, seine Existenz ist zerstört, total medienwirksam. Das ist das eine Extrem. Statistisch sehr viel häufiger sind traumatisierte Frauen, die sich in Widersprüche verwickeln und vor Gericht nicht Recht bekommen. Nicht eine Vergewaltigung wird damit als Untat aus der Welt geschaffen.

StraftäterInnen gemeinsam ist, dass sie nicht leiden, sich im Recht glauben, im Brustton der Überzeugung aussagen. Daneben ein Opfer, das traumatisiert bzw. schwerst traumatisiert, das Recht sucht, evtl. zusammenstottert, total gestresst.

Diese Spiesse sind NIE GLEICHLANG.

Klar soll niemand unschuldig verurteilt werden. Bloss wie müsste ein Rechtssystem dann organisiert und aufgestellt sein? Sicher völlig unwesentlich, was heute geschieht: Der bzw. die bessere AntältIn gewinnt.

Bsp.: Kachelmann musste sich finanziell ruinieren, um überhaupt noch FREI zu kommen. Ich vergesse nie die Sznene, als er TV-wirksam in einen Polizeitransporter geführt wurde, noch an den Rechtsstaat glaubte und löchelte. ER wusste sich in Unschuld und oh herrjee, glaubte damals noch an den deutschen Rechtsstaat. Genau so sehen Unschuldige aus. Das Lächeln ist auch mir punkto Rechtsstaat LÄNGST VERGANGEN.

*Alice Schwarzer hat in dem Zusammenhang jeden modernen Feminismus ad absurdum getrieben. Ich habe mich bei ihren Auftritten zu Kachelmann nur fremdgeschämt. Feminismus will Befreiung der Frauen, was nie gleichzusetzen ist mit MÄNNERZERSTÖRUNG UM JEDEN PREIS. Ich zitiere gern Jesus: Mann = Frau= Kind = Sklave = Freier.

Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, keiner ist was besseres und niemand ist was Geringeres.

Wann endlich geht diese simple Weltanschauung rein in die Gehirne der momentan Mächtigen? Werde ich das noch erleben? Keine Nachrichten diese Tage, Wochen, Monate, ohne Berichte, dass Menschen irgendwo auf der Erde letzlich genau um diese Wahrheit demonstrieren. Bleibt es friedlich, gibt es Kirieg, einen Weltkrieg? ICH traue mir KEINE Meinung zu.

Der Teufel liegt im Detail

Meinungsfreiheit wird so oft verwendet, dass es sich lohnt hinzugucke, wer was darunter versteht. Meistens gibt jmd. sich selbst grünes Licht, um der anderen Meinung die rote Karte zu zeigen: https://www.menschenrechtserklaerung.de/meinungsfreiheit-3648/

Was mich ärgert sind die endlosen, total sinnlosen Ausuferungen, die in der CH z. B. der bzw. die SteuerzahlerIn bezahlen muss.

In der Politik wird mit einer Wohllust, nein nicht gebildet aber gehetzt, mit Worten übertönt, Unwahrheiten verbreitet, was z. B. bedeuten kann, die halbe Wahrheit nicht zu erwähnen und während sich z. B. die Elefantenrunde amüsiert sieht es für die Strasse nach Gewalt, Übergriffen und Polizei aus, die aufräumen muss, nach hüben wie drüben.

Eine solche freie Meinungsäusserung wurde von MENSCHEN definiert.

Was bin ich froh, meinen Schulweg mit zwei Bussen längst hinter mir zu haben. Das grösste freiwillige Gstung war zu der Zeit der Zibbelemärit, lokal für die hiesige Bevölkerung.

Als elf jähriges Kind einmal bitte umsteigen quer durch Polizei und Demostranten oder bleib noch etwas in der Schule, die ÖVs verkehren wieder einmal nicht? Das wäre eine völlig überflüssige zusätzliche Überforderung gewesen, traumatisierend auch, weil ich kann weder davonrennen, mich schützen noch wie ein kleiner Hase Haken schlagen.

Schafft endlich Ordnung ihr PolitikerInnen. Ein digitales Zeitalter mit jedwelcher Mobilität ist an äusseren Umständen nicht einmal mit vor 50 Jahren zu vergleichen und die Masse der Dummköpfe steigt proportional zur Masse der Bevölkerung.

Letzter Freitag, EXTRA ausserhalb, vor dem Weihnachtsrummel, so dachte ich und der Termin musste mir und zwei meiner Assis passen, war der Umzugstag meines Tresorfaches. Ich bin ein Angsthase. Ich schlug Haken als ich lesen musste ÖVs irregulärer Betrieb, Demo und black friday, genau alles zusammen.

Trotz Rolli stellten wir das Programm um, kamen zeitlich in Verzug und waren total erschöpft, als das Werk vollendet war.

Da gehe ich mit den LadenbesitzerInnen einig: Wenn ständig Demos und Unruhe in der Stadt sind, die Behindisparkplätze wie meistens fremdgenutzt*, dann lieber Online einkaufen und irgendwo spazieren fahren an einem Fluss, See, neben Kühen oder Pferden aber nie mehr in einer Stadt.

*Neulich hat ein Bierlieferant Bier auf einem Behindiparkplatz entladen. Mit meinen 2 Tonnen Viano habe ich ihn erstens aufgefordert unverzüglich wegzufahren und habe ihn so eingeklemmt, dass er manövrieren musste, um wegzufahren. Was juckt mich das Hinterteil eines Lastwagens, crashed der in mein Auto kommt die Polizei und er kann dann stottern, dass sein Bier heute Knieprobleme hatte oder sowas. Die immer GLEICHEN AUSREDEN sind nur ermüdend.

Erholung geht immer langsamer

Mein Körper kann längst nicht mehr. Bei jedem erneuten Runterfahren meiner Darmtätigkeit habe ich

  • mindestens 2 kg mehr Gewicht
  • dauert es viel länger bis sich die Funktionen wie Essen-können, was mich gelüstet, nicht-wegwerfen-müssen, was ich gekocht habe, Schlafrythmus wiederfinden, den ich vernünftig finde: Die Schulmeditzin hat dagegen nur gesundheitsschädignde Pillen: Statt auf die Not eines betroffenen Körpers zu hören und zu suchen, wo der Fehler liegt, wird alle Nebenwirkungen inklusive, ich hatte über Monate und Jahre Null Kurzzeitgedächtnis, konnte keine Termine mehr abmachen, weil ich sie total gegen meine typische Pflichterfüllung verbummelte, was mich sehr aufregte und ich dann tief atmen musste gegen meinen Ärger über mich selbst. – Es ist 61 Jahre gegangen, bis ich stehen blieb und mir langsam bewusst wurde, was alles die Schulmedizinpillen tun in meinem Leben, wie sie systematisch meine Gesundheit nur eins, zerstören.
  • Ich kann deshalb voll logisch immer schlechter gehen. Ich habe eine Null-Toleranzgrenze mit meiner Darmfunktion, weil sie mir nur beim anschauen von Bewegung die rote Karte zeigt, mich sofort in die Abwärtsspirale schleudert.
  • Eine Prognose dieser eigentlich überwindbaren Abwärtsspirale lautet: Noch einige Monate ohne Elektrorolli und ich liege nur noch im Bett. STERBEN MÜSSEN ist für mich KEINE OPTION.
  • Nur Dummdreistigkeit stösst einen Menschen wegen weniger tausend Franken in solch ein Zusatzschlammasel, wie wenn meine Behinderungen per se zu wenig schlimm wären.

Ausgerechnet der Blick schreibt gegenwärtig gegen die IV. wir Älteren sind nicht dumm, wir wissen, wer gezielt die Finanzen aus der IV abziehen liess. Klar, Blick war auch dabei und wie!

https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/er-liess-schwerkranke-franziska-s-237-tage-auf-ihr-geld-warten-das-ist-der-bummel-gutachter-id15641116.html

Süffisant welcher IV-Berater angeprangert wird. Meine drei haben viel weniger plakative Nachnamen. Die wären nicht Blick-like. Im übrigen ist die Gesetzgebung zu ändern und nicht die Ausführungsorgane anzuprangern: Das würde einen Sadismus von Individuen voraussetzen, die nach meinem Wissensstand zuerst DER BEWEISE bedürfen.

Ansonsten ist es reine Stimmungsmache, gewollte und gezielte Diffamierung. Ethisch sehr genau Blick-Niveau.

Selbst mich als Pfarrerin hat nie zu 100% überzeugt, was die jeweiligen Kantonalkirchen wollten. Nun ich war angestellt klar um meine Theologie zu reflektieren im Verhältnis zu meinen Gemeinden. Die Kantonalkirche war hierarchisch klar über dem Pfarramt und die Bibel, ganz unterschiedlich ausgelegt, ist die ethische, ultimative Richtschnur.

Es geht dabei um nicht Geringeres als der Anerkennung meiner psychischen Gesundheit und meiner vorgeburtlichen Infantilen Cerebralen Parese, der IV seit dem Jahr 1960 bekannt, weil ich mit Geburtsgebrechen ab zwei Jahren ein IV-Fall war.

Obwohl es meiner Intelligenz widerspricht, muss ich momentan annehmen, dass mich meine Ex-Hausärztin aus folgenden Gründen falschdiagnostiziert hat:

  • Religiöse Ressentimennts gegen Landeskirche
  • Ressentiments gegen BernburgerInnen
  • Ganz wichtig: IQ-Kampf: Welche Familie ist intelligenter, ihre bzw. meine zweite Ehe samt zweites Kind. Mich und meine zweite Tochter hat sie vermeindlich schulmedizin. korrekt behandelt, de facto gesundheitlich nur ruiniert. Als ich in die Traumatherapie zu gehen begann, eine Disziplin bekannt seit 1987, hat sie sadistisch behauptet, das sei das Gleiche wie irgendwelch Pfuscherei und riet mir dringendstens davon ab.
  • Als ich die Wachkommapüillen abzusetzen begann, weigerte sie sich, diesen Rückgang schulmedizin. zu begleiten. Es war dann auch ein sehr schmerzhaftes Erwachen, weil mein Lebensraum in 15 Jahren Wachkomma genau auf die Grösse meines Sarges mit mir als Tote drin geschrumpft war. Die Wiedergewinnung von Lebensraum für mich ist ein sehr aufwändiges langwieriges Projekt, das Jahre dauern wird, das ich NICHT allein stemmen kann, TEAM D. v. G. arbeitet im Akkord, nur teilweise bezahlt, oft auch aus reinem Selbsterhaltungstrieb gegen alle, nicht nur schulmedizinische LebensvernichterInnen.
  • Schulmedizinische Pillen haben nur teilweise einen Heilungseffekt: Allerliebst ist die Reklame, in der ein Kind Schürfwundensalbe ans Auto apliziert. Klar für alle Zuschauenden, das kann nicht funktionieren. Wenn nun meine Gehunfähigkeit SOMATISCHE FOLGEPROBLEME machte, z. B. Verdauung, hat meine Ex-Hausärztin mir Duspatalin verschrieben: SOMATISCHE ABKLÄRUNG IN IHREN AUGEN NUR ÜBERFLÜSSIG. – Mein Körper hat sich artikuliert und artikuliert und letztlich habe ich und andere CPs ihn schlussendlich erhört.

Leiden hat meine Ex-Hausärztin nie interessiert

Meine erste Begegnung mit der neuen Hausarztmedizin war ein erfahrener Arzt.

Seit Monaten, einem Jahr fühlte sich mein linker Fuss vor dem grossen Zehen so an, als seien die kleinen Knöchelchen knapp vor dem Brechen. Ich schrieb das meinem schon damals immensen Gewicht zu.

Meiner Wahrnehmung war völlig fremd, mich um Hornhautprobleme zu kümmern.

Blitzartig lernt ich, meine Einstellung zu meiner Leidensverminderung zu ändern. Weniger Schmerzen ist für mich immer ein Ziel.

Anderer Ort im Körper genau gleiches Problem: Ich stütze oft meinen Kopf mit meinen beiden Ellbogen. Als ich die Ellbogenschmerzen beidseitig meiner Exhausärztin kund tat, hätte sie nicht desinteressierter sein können und ich litt weiter, völlig ahnungslos, dass ein Bimsstein die harte Hornhaut entfernen könnte, ich bloss die Ellbogen sitzend(!) mit Fusspflegesalbe einsalben müsste und innert nützlicher Zeit ist das Problem Geschichte.

Wie wird Sadismus eigentlich definiert? Auf meine Ex-Hausärztin trifft dieser Begriff nach meinem Verständnis voll zu.

Gerade behandle ich meinen linken Ellbogen nach neuster Erkenntnis. Eine IV-Assistenz hat mir geholfen einen Bimsstein zu kaufen.

Klar tut es noch weh, aber bald bin ich auf der Schicht der Babyhaut und das Problenm ist nur eines: Mit geringem Aufwand selbst für mich LÖSBAR!

Nachruf wie?

Quelle: https://paediatrica.swiss-paediatrics.org/nachruf-dr-med-dr-hc-elsbeth-koeng/

Nachruf Dr. med. Dr. hc Elsbeth Köng

Maja SteinlinOnline publiziert am:
6. Mai 2019 Maja Steinlin

Am 8. April in diesem Frühling 2019 ist Dr. med. Dr. h.c. Elsbeth Köng kurz vor ihrem 98. Geburtstag verstorben. Ich durfte diese ausserordentliche Frau und Ärztin erst lange nach ihrer Pensionierung in den späten neunziger Jahren kennenlernen – aber mit ihrer Lebhaftigkeit und Begeisterung hat mir Elsbeth noch so viel über ihre Erlebnisse als Kinderärztin erzählt, dass ich fast meine, das alles miterlebt zu haben.

Elsbeth Köng ist kurz nach dem 1. Weltkrieg als einziges Kind ihrer Eltern in Hinwil geboren. Voller Liebe erzählte sie von ihren Eltern, ihrer Jugendzeit in Hinwil und wie ihr Vater schon früh ihre Liebe zu den Bergen geweckt hatte.  

Aber noch dankbarer war sie ihren Eltern, dass sie sich den Traum eines Medizinstudiums erlauben durfte – das war zu diesen Zeiten für junge Frauen keine Selbstverständlichkeit. Mit viel Engagement und Freude am Beruf hat sie ihre Assistenzzeit bei Guido Fanconi durchlaufen – Professor Fanconi hat sie wohl gefordert, aber auch gefördert. Von ihm erhielt sie den Auftrag für die Schweizer Kinder mit Cerebralparese und damals auch die vielen von Poliomyelitis Betroffenen zu sorgen. Elsbeth hat diese Herausforderung angenommen, aber auch von Guido Fanconi erreicht, dass sie einen Auslandaufenthalt bei dem Ehepaar Bobath in London absolvieren durfte. Die Bobaths hatten gerade begonnen eine spezielle Therapie für Erwachsene nach Hirnschädigung zu propagieren. Elsbeth hat erkannt, dass das für ihre Kinder nicht so anders sein kann. Zurück aus England ist Elsbeth als junge Kinderärztin mit ihrem Auto quer durch die Schweiz gefahren. Sie hat an den verschiedensten Orten wie Sion, Lausanne, Fribourg, Biel, Bern, Luzern und Zürich als «Wanderdoktor» – wie sie zu sagen pflegte – Zentren für das Kind mit Cerebralparese aufgebaut. Sie hat aber nicht nur mit viel Einsatz den Kindern und ihren Eltern geholfen den erschwerten Alltag zu meistern, sie hat ihr Können auch weitergegeben, hat Ärzte und Therapeuten ausgebildet. So konnte sie nach und nach die verschiedenen Stätten ihres Wirkens vertrauensvoll in die Hände ihrer Schüler geben: «Am Schluss habe ich nur niemanden für Bern gefunden, da bin ich hiergeblieben und habe diese Aufgabe selbst übernommen.» Das CP Zentrum Bern hat sie bis zu ihrer Pensionierung mit viel Enthusiasmus und Einsatz geführt. Es war auch hier in Bern, wohin eine englische Physiotherapeutin zum Erfahrungsaustausch kam. Elsbeth konnte sie wohl so sehr von ihrer Arbeit begeistern, dass auch Mary Quinton zeitlebens in Bern blieb.

Zu zweit haben sich diese beiden Frauen für die Kinder mit Cerebralparesen eingesetzt; vor Ort im Alltag, aber auch bei unzähligen Reisen ins Ausland, um Kurse zu geben und Vorträge zu halten. Sie haben wohl mit ihrer überzeugenden Art viele Ärzte und Therapeuten stimuliert, sich für diese Therapie möglichst früh im Säuglingsalter einzusetzen. Die Frühtherapie nach Bobath (später NDT Therapie) ist wohl auch dank Elsbeth Köng zur Selbstverständlichkeit in der Betreuung dieser Kinder geworden. Sie hat aber auch realisiert, dass die kurzen Therapiestunden nicht genügten. Sie hat Eltern angelehrt, hat Skikurse und vieles mehr organisiert und aktiv mitgestaltet. Jede Idee, die ihr zugetragen wurde und von der sie sich Hilfe für diese Kinder erhoffte, wurde aufgegriffen, umgesetzt und möglichst breit gestreute Angebote wurden realisiert.

Bei allem Erfolg blieb Elsbeth eine bescheidene Person, die Sache und das Ziel waren ihr immer wichtiger als ihre eigene Person. Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Ehrendoktor der Universität Bern, dem goldenen Schlüssel der Universität von Chicago sowie dem Preis der Stiftung Cerebral honoriert.

Elsbeth Köng war eine Pionierin ihrer Zeit – ihre Tatkraft und ihre Begeisterung hat sie so manchem mitgegeben. So lebt Elsbeth weiter mit uns.   

Gedenkfeier: Montag, 3. Juni 2019, 14.30 Uhr Ref. Kirche Muri/BEAutor/Autorin
Prof. Dr. med. Maja Steinlin, Neuropädiatrie, Entwicklung, Rehabilitation / Universitätskinderklinik Inselspital BernKorrespondenzangabenmaja.steinlin@insel.ch

Soweit ein Nachruf auf die Kinderärztin, die auch mich behandelt hat in den 60er Jahren. Alles stimmt, aber es fehlt etwas sehr Entscheidendes: Diese Medizin ging von einem mechanischen Menschenbild aus.Diese Mechanik, hauptsächlich die Bewegungen wurden korrigiert und genau diese unerschütterliche Begeisterung vergass, dass Kleinkinder keinen Sicherheitsschalter haben, der bei Überforderung dieses Maschienchen stoppt.

Auc haben Kinder im Unterschied zu Maschinen theologisch und gezielt theologisch formuliert SEELEN. ich kenne nicht eineN CP, in meinem Alter, 10 bis 20 Jahre jünger und älter über den Tod hinaus, etliche sind schon gestorben, die nicht mit einer handfesten Traumatisierung zu kämpfen hätten.

Keinem von uns haben die ÄrztInnen verraten, das dr Preis für schöne Bewegungen genauso hoch ist. Wir wurden nie gefragt, ob eine Bewegung diesen hohen Preis wert war.

Also zu der Zeit, in den 60 Jahren war es innovativ, die Bobathmethode in die Schweiz zu bringen. Wie alles andere aus der Zeit, sollte es längst überholt und viel besser gemacht werden.

Wird es nicht. Die heutige Medizin ist viel schlimmer, sie traumatisiert noch schlimmer als durch Bobath in der Psychiatrie, weil sie das Sammelbecken für Fehldiagnosen ist. Ein Viertel meines bisherigen Lebens wurde mir dadurch gestohlen.

Wetten, dass ich das zur Strafanzeige bringe?!